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	<title>svalbard-global-seed-vault &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/svalbard-global-seed-vault/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "svalbard-global-seed-vault"</description>
	<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 23:54:23 +0000</pubDate>

	<generator>http://wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[SVALBARD GLOBAL SEED VAULT Teil 3 - Der "Tresor des Jüngsten Gerichts" - die Macht im Dunklen Eis]]></title>
<link>http://archeios.wordpress.com/?p=44</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 19:03:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Archaeus</dc:creator>
<guid>http://archaeus.pt.wordpress.com/2008/06/26/svalbard-global-seed-vault-teil-3-der-tresor-des-juengsten-gerichts-die-macht-im-dunklen-eis/</guid>
<description><![CDATA[Siehe auch den Beginn
Svalbard Global Seed Vault Teil 1 – Immer wieder DeKalb - der Weg zurück f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Siehe auch den Beginn</p>
<p><a href="/index.php?p=41" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 1 – Immer wieder DeKalb - der Weg zurück führt zu einem alten Bekannten (Monsanto)</a></p>
<p>und den Mittelteil</p>
<p><a href="/index.php?p=42" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 2 – Ein junger Mann läuft Amok, was hat das mit DeKalb zu tun?</a></p>
<p style="text-align:justify;">Nun zeichne ich einen weiten Bogen, der zunächst überraschend scheinen mag. Letztendlich wird sich jedoch die unselige Folgerichtigkeit, aus der sich dieser Bogen der Geschichte mit seinen grauenerregenden Aktivitäten selbst gespannt hat, nur zu klar sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir wenden uns einem Ereignis zu, dessen Bedeutungseinbettung sich nicht unmittelbar erschließt. Ich fand jedoch, daß die Meldung interessante Empfindungen hervorruft, feine kleine Fragezeichen sozusagen.</p>
<p style="text-align:justify;"><!--more--></p>
<p><em>Svalbard Global Seed Vault - inoffiziell "Doomsday Vault" ("Tresor des Jüngsten Gerichts") genannt</em></p>
<p style="text-align:justify;">Am 26. Februar diesen Jahres wurde im hohen Norden Norwegens auf der arktischen Insel Spitzbergen ein von langer Hand geplantes Projekt, im Verhältnis zu seiner Bedeutung, doch recht sang- und klanglos – wie heißt es so schön – seiner Bestimmung übergeben. Ja, wenn das so einfach wäre...</p>
<p style="text-align:justify;">Kaum der fast viermonatigen Polarnacht entronnen, die auf dieser Forschungsinsel des zu Norwegen gehörenden arktischen Svalbard-Archipels herrscht, wurde im kleinen erlauchten Kreis von dick in ihre Anoraks eingepackten internationalen Politikern und ausgesuchten Journalisten ein Haus eröffnet. Kein normales Haus, keine Schule, kein Kindergarten, kein Gemeindehaus, kein neuer Flugplatz, nein, es handelt sich um ein ganz besonderes Haus, das auf dieser einsamen Insel gebaut wurde. Es wird nicht viele Menschen anziehen, wie es Häuser sonst tun. Denn es ist unterirdisch und soll langfristig ohne Personal auskommen und sozusagen ferngewartet werden. Nun ja, es ist eben nur ein Lagerhaus, allerdings auch kein gewöhnliches. Denn es liegt ja nicht nur im Ewigen Eis (wie lange wohl ist ewig noch ewig?), sondern auch noch unterirdisch.</p>
<p style="text-align:justify;">Und die Lagerware in diesem Bunker? Es handelt sich um Pflanzensamen aus aller Welt. Obwohl schon an vielen Orten der Welt große Pflanzensamenbanken existieren, sollte hier ein Art gesamte Arche Noah für die Pflanzen der Erde entstehen, ein großes internationales Projekt mit dem finalen Zweck der Rettung der Menschheit im Eventualfall einer weltumspannenden Katastrophe.</p>
<p style="text-align:justify;">Für diesen Fall der Fälle soll die Grundlage der Menschheitsernährung gesichert werden, indem von allen Nutzpflanzen, zum allergrößten Teil jedoch von Nahrungspflanzen, Samen konserviert werden, z.B. die Samen von 10.000 Sorten Reis.</p>
<p><em>Ein gigantomanischer Panzerschrank im Eis als moderne Arche Noah</em></p>
<p style="text-align:justify;">Der bunkerähnliche Bau ragt 120 Meter in einen alten Kohleschacht und ist so mit zwei Meter dickem Stahlbeton gepanzert, daß er sowohl einen Flugzeugabsturz, als auch auch einen Atomkrieg unbeschadet überstehen soll. Die tiefgefrorenen Samen werden kontinuierlich auf einer Temperatur von -18° C gehalten. Sollte die Kühlung jemals ausfallen, so springt der Permafrost ein und verhindert ein Auftauen. Manche Samen sollen auf diese Weise 10.000 Jahre ihre Keimkraft behalten. Samen, die früher den Geist aufgeben, werden rechtzeitig ausgetauscht. (Medienbericht zur Projekteröffnung z.B. <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/samenarche2.html" target="_blank">hier</a>.)</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Sein und Schein – Vom ewigen Mäntelchen des Guten – oder auch: Vom Wolf im Schafspelz</em></p>
<p style="text-align:justify;">Soweit das Konzept. Es muß sich schon um ein sehr großes Grauen handeln, für das hier vorausgeplant wird, wenn man davon ausgeht, daß im Erlebnisfall nirgendwo auf der Erde noch brauchbare Samen für Nahrungspflanzen existieren werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Gleich hier muß ich nachhaken. Solche Dinge fallen mir einfach auf. Weshalb werden nur Nutzpflanzen, vornehmlich Nahrungspflanzen bewahrt? Und wenn es nach einer Katastrophe keine Pflanzensamen mehr gibt, wie soll man sich den Zustand des Bodens vorstellen, in den man diese Samen wieder einpflanzen soll, und wie gesund die überlebenden Menschen, die von diesen dann ernährt werden sollen? Wie hat man sich eine Katastrophe vorzustellen, für die dieses Vorgehen einen Sinn erkennen läßt? Das stimmt doch leicht nachdenklich. <em> Und was sagt überhaupt das Horoskop dazu?</em></p>
<p style="text-align:justify;">Wir können ja ganz unbefangen das Horoskop zu Rate ziehen. Denn obschon die Häuserverteilung in so extremen Breiten etwas gewöhnungsbedürftig erscheint, kann es doch Aufschluß geben.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://static.twoday.net/archaeus/images/Svalbard-Global-Seed-Vault-Eroeffnung.jpg" alt="Svalbard-Global-Seed-Vault-Eroeffnung" width="400" height="393" /></p>
<p style="text-align:center;">Svalbard Global Seed Vault, feierliche Eröffnung am 26.02.2008, 10:30h MEZ</p>
<p style="text-align:justify;">Der Zeitpunkt ist der geplante Beginn der feierlichen Eröffnungszeremonie, demzufolge die Gäste in den Tunnel gehen und Samenproben an das Personal übergeben. Die Schlüsselübergabe an den norwegischen Präsidenten war dann für 10:54h geplant. Es gibt keinen Grund, anzunehmen, daß der penible Zeitplan nicht eingehalten wurde.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Sonnenverbund reicht vom I. über den IV. bis in den III. Quadranten. Mit Fische-Wassermann-Steinbock geht es dabei durchaus um Prinzipielles und Zeitloses. Bei diesem Verbund mit der Quadrantenlage I-IV geht es eigentlich immer um das hinter der Erscheinung stehende, das Hintergründige der Erscheinungsformen. Das kann man hier sowohl wörtlich als auch im übertragenen Sinne verstehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Thema ist das zeitlose Prinzip der Erscheinung, und zwar genauer gesagt, um den Hintergrund des Ursprungs der Erscheinung. Uranus steht nämlich in den Fischen in Haus 1. Uranus als konkrete Erscheinung ist auch der Same. Es geht also um eine Rückführung der Erscheinung in ihre Potentialität. Sie sind nicht auf die Erde gefallen und sind nicht, je nach ihrer Bestimmung entweder auf fruchtbaren Boden gefallen und aufgegangen, oder vom Winde ohne Aussicht auf Entfaltung verweht verrottet und wieder zu Erde geworden. Nein, sie gelangen in die Verborgenheit des 12. Hauses, warten tiefgefroren in einem gigantischen dunklen Eisschrank auf eine künftige Entfaltung ihrer Potentialität.</p>
<p style="text-align:justify;">Neptun in 11 ist noch ganz zuversichtlich, daß ein neuer Ursprung nach dem Prinzip in einer Zukunft bevorsteht. Doch der Spiegelpunkt zum Mond stellt Bedingungen. Das Wachstum ins Leben, das der Mond für das Prinzip des Neptuns übernehmen soll, ist nur als Skorpion-Plan in Haus 8 vorhanden. Dort verweilt der Mond außerhalb der Gegenwart, das Potential ist Plan geworden, der Ursprung hat keine Gegenwart gefunden und weilt solange als potentielles Leben von tiefgefrorenen Genen in tiefgefrorenen Samen im Hades. Mond oder Krebs in 8 hat oft mit Fragen der Gene zu tun. Im 8. Haus liegt der Plan für die kommenden Gegenwarten des Lebendigen. Mit Mond ist auch die Beziehung zur Nahrung hergestellt.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Sonne-Saturn-Opposition von den Fischen in 1 zur Jungfrau in 7 spricht vom Zeitgeist, der das zeitlose Prinzip nutzbar machen will.</p>
<p style="text-align:justify;">Wassermann beherrscht den gesamten Weg von Haus 12, durch die Häuser 11 und 10 bis ins 9. Haus und sein Planet Uranus steht selbst wieder im 1. Haus. Die Potentialität des neuen Ursprungs als Plan für die Zukunft wird im 1. Haus konkret als Samen eingefroren.</p>
<p style="text-align:justify;">Mit diesem Schritt hat Uranus den Weg zu Saturn natürlich verloren. Die untere Ausübung der gestörten Uranus-Saturn-Werdung leuchtet uns am MC als Merkur-Venus entgegen. Die Gegenwart des Ursprünglichen ist in dieser Durchführung aufgehoben und stellt zugleich die Finalität dar. Im 10. Haus wird aus dem Ursprung des Prinzips die Grenze der Gestalt bestimmt.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Horoskop zeigt meines Erachtens, daß das Ursprüngliche seine Gestalt bereits nicht mehr in ihrer ursprünglichen Form hat. Das scheint im ersten Moment nicht plausibel, da es ja noch in genetischer Form vorliegt und ja gerade konserviert werden soll. Doch erkennt man beim Nachdenken, daß die Gestalten von ganzen Gattungen tatsächlich bereits verändert ist, vielleicht nicht die potentielle Gestalt der dort lagernden Samenkörner, aber doch die vieler auf der Erde wachsender Gattungen. Wodurch? Durch Züchtung, Kreuzungen und genetische Manipulation!</p>
<p style="text-align:justify;">Jetzt erahnen wir, daß wir immer noch derselben Story folgen, deren Faden wir in DeKalb aufgenommen haben. Nun ist auch vollkommen einsichtig, weshalb diese Merkur-Venus-Konjunktion auf 10°Wassermann (Sonne-Pluto) liegt. Der verlorene Weg vom Ursprung zur Bestimmung der Gestalt beruht auf Sonne-Pluto. Die Vorstellung und planvolle Machtausübung dominiert das Leben und stört die Gestaltwerdung des ursprünglich Vorgesehenen.</p>
<p style="text-align:justify;">Auch Mond-Venus läßt wissen, daß durch diese einfallsreiche Erfindung (Ju-Ur als Ausgangsproblem) die fehlende Bestimmung konkret wird. Samen sind nun mal nicht dazu bestimmt, tiefgefroren in einem Bunker tief unter der Erde zu liegen und nicht nach der vorgesehenen Wartezeit zu keimen.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Himmel hat es sich gefallen lassen, daß die Menschen zum Ackerbau übergegangen sind, und die Saat nicht mehr dem Wind des Uranus nacheilt, um ihre Bestimmung zu finden, sondern gehortet und dann nach Menschenplan ausgesät wird. Doch wurden hierbei nicht die Grenzen der Gattungsgestalt überschritten, denn auf diese Weise sind Samen nur solange lebensfähig, wie es ihre Gestalt zuläßt.</p>
<p style="text-align:justify;">Tiefgefrorenes führt uns am Ursprung vorbei, der Himmel muß sich jedes Mal etwas ausdenken, um die Schöpfung wieder in ein Gleichgewicht zu bringen. Was stellt die tiefgefrorene Nahrung mit der Zeit an? Hortet sie diese? Verlieren wir gar Zeit, wenn wir Tiefgefrorenes essen? Eine Zeit ohne Geschehen ist Verdrängtes und kommt normalerweise als Verneinung wieder in die Zeit. Verursachen wir mit unserer Tiefkühlkost gar Naturkatastrophen? Man kann ob solcher Fragen spekulieren, spintisieren. Sie sind hier nicht ganz ernst gemeint. Dennoch, so absurd, wie sei scheinen, sind die Gedanken allemal nicht.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Ergebnis des Steinbocks beinhaltet Jupiter, der im 9. Haus diese Bestimmungslosigkeit international und äußerst großzügig zusammenfügt. Jupiter-like gab der größte Spender 25 Millionen Euro für die Konservierung von 2,25 Milliarden Samen von 4,5 Millionen Spezies aus aller Welt.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Clou im Ergebnis ist jedoch Pluto auf 0°Steinbock mit seiner scharfen Opposition zu Mars. Mit Pluto auf 0°Steinbock geht es unter anderem um die gespeicherte Gattungsgestalt, das habe ich bereits früher gesagt. Hier findet die endgültige Unterwerfung des Himmels statt, indem das Geschenk des Ursprungs in die Zeit zugunsten der Verfolgung anderer Ziele verworfen wird. Da diese scheinbare Unterwerfung des Himmels nur illusionär sein kann, werden seine Kreaturen unterworfen, Mensch, Tier, Pflanze, Mineral. Das gesamte Angesicht der Erde untersteht dem Gegenwillen. Es ist eine Kriegskonstellation. Sie wird das hervorrufen, dessen Folgen sie vorgeblich abmildern soll. Kriegstreiber sind es, die dieses scheinbar vornehme und edle Unterfangen geplant und durchgeführt haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Zusammenhänge, die es dazu zu erfahren gibt, haben mir erneut einen Schock versetzt. So herrlich die Schöpfung ist, so gemein sind ihre Kreaturen, die sich als Krone der Schöpfung bezeichnen. <em> Die edlen Spender und ihre Motive</em></p>
<p style="text-align:justify;">Meine unbedingte Empfehlung an dieser Stelle: ein äußerst erhellender <a href="http://www.engdahl.oilgeopolitics.net/Auf_Deutsch/Saatgutbank_des_Bill_Gates_in_/saatgutbank_des_bill_gates_in_.HTM:" target="_blank">Artikel von F. William Engdahl, hier in seiner deutschen Version</a>. Die englische Originalversion <a href="http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&#38;aid=7529" target="_blank">"Doomsday Seed Vault" in the Arctic - Bill Gates, Rockefeller and the GMO giants know something we don’t</a> ist ebenfalls online verfügbar.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich hielte es für sehr sinnvoll, den Artikel <em>jetzt</em> zu lesen, da er für das Verständnis der von mir beschriebenen  Zusammenhänge äußerst hilfreich ist und ich keinen Sinn darin erkennen kann, die Recherche eines anderen nachzuerzählen. Diese fünfzehn Seiten eröffnen einen Blickwinkel, der von jeder offiziellen Presse systematisch durch Unterdrückung ausgeklammert wird. Er enthält sehr interessante Informationen über die Beteiligung an diesem Samenbankprojekt, insbesondere über die Verflechtung von Personen, Organisationen und Verbänden, die, ihren edlen Namensgebungen spottend, schon früher sehr erfolgreich als Hauptakteure an der Unterwerfung der Dritten Welt gearbeitet haben. Die Verflechtung der Beteiligten läßt über deren strategische Projekte in der Vergangenheit durchaus Rückschlüsse auf mögliche tatsächliche Motive - jenseits der philantropischen Mäntelchen - für dieses seltsame Projekt zu.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Informationen sind oft erschütternd. Es ist sicherlich ungeheuerlich, von Eugenikprogrammen zu erfahren, die von den reichsten Clans dieser Welt völlig unbehelligt verfolgt werden, um sich langfristig ungewollter Rassen zu entledigen. Die Methoden dafür reichen von in der Vergangenheit bereits angewandten haarsträubenden abortionsfördernden Impfungen für Frauen in Entwicklungsländern, natürlich ohne deren Wissen, bis hin zu bereits vorhandenen Patenten von GMOs (zur Erinnerung: Genetically Modified Organisms, = Genetisch veränderte Organismen), die in der Lage sind, beliebige Gesellschaften oder Rassen, gegebenenfalls natürlich auch ohne deren Wissen, über die Ernährung unfruchtbar zu machen. Dies ist wie gesagt nicht Science Fiction, sondern Realität der Jetztzeit.</p>
<p style="text-align:justify;">Da scheint die einfache Methode der Kontrolle über die Nahrung mittels Erzeugung vollständiger Abhängigkeit infolge saatbegrenzender Hybride und der Terminator-Technologie vergleichsweise simpel und nicht sehr subtil. Die Erpressungsmöglichkeiten einiger weniger Großkonzerne und der ihnen zugehörigen Regierungen sind durch die Entwicklungen, die heute schon einsatzfähig sind, und die, die sich noch in Entwicklung und Planung befinden, nahezu unbegrenzt. Wenn diese Machtkonglomerate erst alle Kontinente in ihre Abhängigkeit gebracht haben werden - in Afrika ist dieser Prozeß in einer zweiten Welle nach der früheren „Grünen Revolution“ gerade voll im Gange - dann wird es auch ein Leichtes sein, jedes Volk, jedes Regime in die Knie zu zwingen. Wenn die Bereitschaft zu mißbräuchlicher und skrupelloser Anwendung der Macht über die Nahrung eines Staates oder einer Region vorhanden ist, wird es keine Probleme bereiten, jeden willfährig machen. Das Erpressungspotential steht dem von Nuklearwaffen in nichts nach, ist vielleicht sogar noch effektiver. Und die alten und neuen Eugeniker träumen sicherlich davon, solche Möglichkeiten endlich zum Zwecke der Reduzierung der Menschheit einsetzen zu können. Es bedarf sicherlich keiner großen Spekulation, um zu wissen, welche Staaten und welche Rasse in diesem Konzept übrig bleiben und die Welt nach ihren Vorstellungen neu ordnen sollen. Und schließlich lassen die entwickelten GMOs auch jede Option für biologische Kriegsführung. An Begründungen und Rechtfertigungen würde es bei solchem Machtmißbrauch nicht mangeln. Wir erleben ja seit vielen Jahren eine rüde und zynische Lektion durch die praktische Demonstration, wie man sich die Umsetzung der „Neuen Weltordnung“ in die Tat in etwa vorzustellen hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Die „Vier Reiter der Apokalypse“, wie die vier Saatgutgiganten und ihre Hintermänner, welche die Nahrungsmittelindustrie der Welt unter sich aufteilen, schon genannt wurden, werden dann alle Optionen haben. Sie arbeiten seit vielen Jahrzehnten hart, zielbewußt und unbeirrt an der effektiven Planung und Umsetzung ihrer von langer Hand angelegten Strategie, diesen Zustand in erschreckend naher Zukunft zu erreichen. Sie tun dies nahezu unbehelligt, denn es ist nichts und niemand in Sicht, der sie davon abhalten könnte.</p>
<p style="text-align:justify;">Leider sind diese Zusammenhänge keine Glaubensfrage. Wer sich informiert, wird schnell darob erschrecken, daß die Realität des Faktischen die schrecklichsten Vorstellungen bereits weit übertrifft. Ich jedenfalls habe diese Informationen nicht gesucht, sondern sie beim Verfolgen eines gewissen (auch  astrologischen) Gespürs vom Wegesrand aufgesammelt. Es macht mir durchaus keine Freude, mich mit einem Monster wie Monsanto zu beschäftigen, dennoch stolpere ich immer wieder darüber. Es muß wohl Pluto auf 0°Steinbock sein, der dieser Thematik höchste Brisanz verleiht. Wenn es wie bei Pluto auf 0°Steinbock unter anderem um die Vererbung der Gattungsgestalt geht, dann ist eben Gentechnik oder Biogenetik, wie sie beschönigend auch heißt, der zeitgemäße Ausdruck. Die Menschheit über die Nahrungsmittelindustrie von Saatgut über Tier- und Nutzpflanzenpatente bis zur Monopolisierung der Trinkwasserressourcen zu beherrschen, ist der derzeit wohl perfideste und effektivste Plan zur Machthabe über die Welt. Dagegen nimmt sich die zweite große Spielwiese derer, die angetreten sind, die Welt zu beherrschen, der Energiepoker nämlich, vergleichsweise harmlos aus, obwohl auch hier die Macht über Ressourcen Macht über Menschen, Regierungen, Länder bedeutet. Da dies aber schon vor langer Zeit gelungen ist, widmet man sich schon bereits seit Jahrzehnten der neuen Herausforderung des folgerichtigen nächsten Schritts. <em> Was die Sprache verrät</em></p>
<p style="text-align:justify;">Und hier kommt der Svalbard Global Seed Vault ins Spiel, in der nicht-offiziellen Sprache „Doomsday Vault“, also „Tresor des jüngsten Gerichts“ genannt. „Vault“ bezeichnet sowohl einen Tresor(raum) als auch jedwede Gewölbe und Höhlen. Hier drückt sich Pluto in einer keine Wünsche offen lassenden Deutlichkeit sprachlich aus. Wir sind in seiner Unterwelt, in jeder Beziehung: real unter der Erde und mit gespeicherter Gattungsinformation, die jeder Gegenwart entbunden ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Es kommt jedoch noch besser. „Doomsday“ bezeichnet den „Tag des Jüngsten Gerichts“. Und “doomsday weapons“ ist der Ausdruck für  - Massenvernichtungswaffen! Wir können also „Doomsday Vault“ auch als unterirdischen Tresor für Massenvernichtungswaffen übersetzen !</p>
<p style="text-align:justify;">Auf diese Weise kommt man der Wahrheit wahrscheinlich recht nahe. Denn wie Engdahl schreibt, es gibt bereits viele gut gesicherte Samenbanken auf der Welt. Dieses spezielle Projekt scheint eher der Privatbunker einiger Multinationaler Konzerne und ihrer Stiftungen zu sein, um die gesamte Reichhaltigkeit der Nutzpflanzengenetik uneingeschränkt und unkontrolliert jederzeit zur Verfügung zu haben. Damit läßt sich in den Augen der Betreiber sicherlich alles genetisch programmieren, was vorstellbar und gewünscht ist. Der Blickwinkel dieser Menschen sieht genetische Programmierung sicherlich analog zur Programmierung von Computern. Mit Bewahrung der Schöpfung und ihrer Gestalten, oder gar Ehrfurcht davor, hat dieses Projekt sicherlich nicht das Geringste zu tun. Der hier gesicherte Genpool ist ein reichhaltiger Topf für alle Genwissenschaftler und eine einzigartige wenn auch teuflische Spielwiese, die viele Optionen bietet, von der Pervertierung von Organismen für alle möglichen umsatzträchtigen Zwecke bis hin zur Erpressung, wenn der Rest der Welt über kein funktionierendes Genmaterial mehr verfügt, sei es über die oben beschriebene Weltkontrolle des Saatguts mithilfe von Hybriden und Terminator-Saatgut, oder sei es nach einem biologisch geführten Weltkrieg. Wer glaubt, solche Ideen seien weit hergeholt, hat weder die Geschichte der Weltkriege noch die der Gegenwart verstanden. Leider.</p>
<p>Siehe auch den Beginn</p>
<p><a href="/index.php?p=41" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 1 – Immer wieder DeKalb - der Weg zurück führt zu einem alten Bekannten (Monsanto)</a></p>
<p>und den Mittelteil</p>
<p><a href="/index.php?p=42" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 2 – Ein junger Mann läuft Amok, was hat das mit DeKalb zu tun?</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SVALBARD GLOBAL SEED VAULT Teil 3 - Der &#8222;Tresor des J&uuml;ngsten Gerichts&#8220; &#8211; die Macht im Dunklen Eis]]></title>
<link>http://archeios.wordpress.com/?p=44</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 19:03:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Archaeus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Siehe auch den Beginn
Svalbard Global Seed Vault Teil 1 – Immer wieder DeKalb - der Weg zurück f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Siehe auch den Beginn</p>
<p><a href="/index.php?p=46" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 1 – Immer wieder DeKalb - der Weg zurück führt zu einem alten Bekannten (Monsanto)</a></p>
<p>und den Mittelteil</p>
<p><a href="/index.php?p=45" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 2 – Ein junger Mann läuft Amok, was hat das mit DeKalb zu tun?</a></p>
<p style="text-align:justify;">Nun zeichne ich einen weiten Bogen, der zunächst überraschend scheinen mag. Letztendlich wird sich jedoch die unselige Folgerichtigkeit, aus der sich dieser Bogen der Geschichte mit seinen grauenerregenden Aktivitäten selbst gespannt hat, nur zu klar sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir wenden uns einem Ereignis zu, dessen Bedeutungseinbettung sich nicht unmittelbar erschließt. Ich fand jedoch, daß die Meldung interessante Empfindungen hervorruft, feine kleine Fragezeichen sozusagen.</p>
<p style="text-align:justify;"><!--more--></p>
<p><em>Svalbard Global Seed Vault - inoffiziell "Doomsday Vault" ("Tresor des Jüngsten Gerichts") genannt</em></p>
<p style="text-align:justify;">Am 26. Februar diesen Jahres wurde im hohen Norden Norwegens auf der arktischen Insel Spitzbergen ein von langer Hand geplantes Projekt, im Verhältnis zu seiner Bedeutung, doch recht sang- und klanglos – wie heißt es so schön – seiner Bestimmung übergeben. Ja, wenn das so einfach wäre...</p>
<p style="text-align:justify;">Kaum der fast viermonatigen Polarnacht entronnen, die auf dieser Forschungsinsel des zu Norwegen gehörenden arktischen Svalbard-Archipels herrscht, wurde im kleinen erlauchten Kreis von dick in ihre Anoraks eingepackten internationalen Politikern und ausgesuchten Journalisten ein Haus eröffnet. Kein normales Haus, keine Schule, kein Kindergarten, kein Gemeindehaus, kein neuer Flugplatz, nein, es handelt sich um ein ganz besonderes Haus, das auf dieser einsamen Insel gebaut wurde. Es wird nicht viele Menschen anziehen, wie es Häuser sonst tun. Denn es ist unterirdisch und soll langfristig ohne Personal auskommen und sozusagen ferngewartet werden. Nun ja, es ist eben nur ein Lagerhaus, allerdings auch kein gewöhnliches. Denn es liegt ja nicht nur im Ewigen Eis (wie lange wohl ist ewig noch ewig?), sondern auch noch unterirdisch.</p>
<p style="text-align:justify;">Und die Lagerware in diesem Bunker? Es handelt sich um Pflanzensamen aus aller Welt. Obwohl schon an vielen Orten der Welt große Pflanzensamenbanken existieren, sollte hier ein Art gesamte Arche Noah für die Pflanzen der Erde entstehen, ein großes internationales Projekt mit dem finalen Zweck der Rettung der Menschheit im Eventualfall einer weltumspannenden Katastrophe.</p>
<p style="text-align:justify;">Für diesen Fall der Fälle soll die Grundlage der Menschheitsernährung gesichert werden, indem von allen Nutzpflanzen, zum allergrößten Teil jedoch von Nahrungspflanzen, Samen konserviert werden, z.B. die Samen von 10.000 Sorten Reis.</p>
<p><em>Ein gigantomanischer Panzerschrank im Eis als moderne Arche Noah</em></p>
<p style="text-align:justify;">Der bunkerähnliche Bau ragt 120 Meter in einen alten Kohleschacht und ist so mit zwei Meter dickem Stahlbeton gepanzert, daß er sowohl einen Flugzeugabsturz, als auch auch einen Atomkrieg unbeschadet überstehen soll. Die tiefgefrorenen Samen werden kontinuierlich auf einer Temperatur von -18° C gehalten. Sollte die Kühlung jemals ausfallen, so springt der Permafrost ein und verhindert ein Auftauen. Manche Samen sollen auf diese Weise 10.000 Jahre ihre Keimkraft behalten. Samen, die früher den Geist aufgeben, werden rechtzeitig ausgetauscht. (Medienbericht zur Projekteröffnung z.B. <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/samenarche2.html" target="_blank">hier</a>.)</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Sein und Schein – Vom ewigen Mäntelchen des Guten – oder auch: Vom Wolf im Schafspelz</em></p>
<p style="text-align:justify;">Soweit das Konzept. Es muß sich schon um ein sehr großes Grauen handeln, für das hier vorausgeplant wird, wenn man davon ausgeht, daß im Erlebnisfall nirgendwo auf der Erde noch brauchbare Samen für Nahrungspflanzen existieren werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Gleich hier muß ich nachhaken. Solche Dinge fallen mir einfach auf. Weshalb werden nur Nutzpflanzen, vornehmlich Nahrungspflanzen bewahrt? Und wenn es nach einer Katastrophe keine Pflanzensamen mehr gibt, wie soll man sich den Zustand des Bodens vorstellen, in den man diese Samen wieder einpflanzen soll, und wie gesund die überlebenden Menschen, die von diesen dann ernährt werden sollen? Wie hat man sich eine Katastrophe vorzustellen, für die dieses Vorgehen einen Sinn erkennen läßt? Das stimmt doch leicht nachdenklich. <em> Und was sagt überhaupt das Horoskop dazu?</em></p>
<p style="text-align:justify;">Wir können ja ganz unbefangen das Horoskop zu Rate ziehen. Denn obschon die Häuserverteilung in so extremen Breiten etwas gewöhnungsbedürftig erscheint, kann es doch Aufschluß geben.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://static.twoday.net/archaeus/images/Svalbard-Global-Seed-Vault-Eroeffnung.jpg" alt="Svalbard-Global-Seed-Vault-Eroeffnung" width="400" height="393" /></p>
<p style="text-align:center;">Svalbard Global Seed Vault, feierliche Eröffnung am 26.02.2008, 10:30h MEZ</p>
<p style="text-align:justify;">Der Zeitpunkt ist der geplante Beginn der feierlichen Eröffnungszeremonie, demzufolge die Gäste in den Tunnel gehen und Samenproben an das Personal übergeben. Die Schlüsselübergabe an den norwegischen Präsidenten war dann für 10:54h geplant. Es gibt keinen Grund, anzunehmen, daß der penible Zeitplan nicht eingehalten wurde.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Sonnenverbund reicht vom I. über den IV. bis in den III. Quadranten. Mit Fische-Wassermann-Steinbock geht es dabei durchaus um Prinzipielles und Zeitloses. Bei diesem Verbund mit der Quadrantenlage I-IV geht es eigentlich immer um das hinter der Erscheinung stehende, das Hintergründige der Erscheinungsformen. Das kann man hier sowohl wörtlich als auch im übertragenen Sinne verstehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Thema ist das zeitlose Prinzip der Erscheinung, und zwar genauer gesagt, um den Hintergrund des Ursprungs der Erscheinung. Uranus steht nämlich in den Fischen in Haus 1. Uranus als konkrete Erscheinung ist auch der Same. Es geht also um eine Rückführung der Erscheinung in ihre Potentialität. Sie sind nicht auf die Erde gefallen und sind nicht, je nach ihrer Bestimmung entweder auf fruchtbaren Boden gefallen und aufgegangen, oder vom Winde ohne Aussicht auf Entfaltung verweht verrottet und wieder zu Erde geworden. Nein, sie gelangen in die Verborgenheit des 12. Hauses, warten tiefgefroren in einem gigantischen dunklen Eisschrank auf eine künftige Entfaltung ihrer Potentialität.</p>
<p style="text-align:justify;">Neptun in 11 ist noch ganz zuversichtlich, daß ein neuer Ursprung nach dem Prinzip in einer Zukunft bevorsteht. Doch der Spiegelpunkt zum Mond stellt Bedingungen. Das Wachstum ins Leben, das der Mond für das Prinzip des Neptuns übernehmen soll, ist nur als Skorpion-Plan in Haus 8 vorhanden. Dort verweilt der Mond außerhalb der Gegenwart, das Potential ist Plan geworden, der Ursprung hat keine Gegenwart gefunden und weilt solange als potentielles Leben von tiefgefrorenen Genen in tiefgefrorenen Samen im Hades. Mond oder Krebs in 8 hat oft mit Fragen der Gene zu tun. Im 8. Haus liegt der Plan für die kommenden Gegenwarten des Lebendigen. Mit Mond ist auch die Beziehung zur Nahrung hergestellt.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Sonne-Saturn-Opposition von den Fischen in 1 zur Jungfrau in 7 spricht vom Zeitgeist, der das zeitlose Prinzip nutzbar machen will.</p>
<p style="text-align:justify;">Wassermann beherrscht den gesamten Weg von Haus 12, durch die Häuser 11 und 10 bis ins 9. Haus und sein Planet Uranus steht selbst wieder im 1. Haus. Die Potentialität des neuen Ursprungs als Plan für die Zukunft wird im 1. Haus konkret als Samen eingefroren.</p>
<p style="text-align:justify;">Mit diesem Schritt hat Uranus den Weg zu Saturn natürlich verloren. Die untere Ausübung der gestörten Uranus-Saturn-Werdung leuchtet uns am MC als Merkur-Venus entgegen. Die Gegenwart des Ursprünglichen ist in dieser Durchführung aufgehoben und stellt zugleich die Finalität dar. Im 10. Haus wird aus dem Ursprung des Prinzips die Grenze der Gestalt bestimmt.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Horoskop zeigt meines Erachtens, daß das Ursprüngliche seine Gestalt bereits nicht mehr in ihrer ursprünglichen Form hat. Das scheint im ersten Moment nicht plausibel, da es ja noch in genetischer Form vorliegt und ja gerade konserviert werden soll. Doch erkennt man beim Nachdenken, daß die Gestalten von ganzen Gattungen tatsächlich bereits verändert ist, vielleicht nicht die potentielle Gestalt der dort lagernden Samenkörner, aber doch die vieler auf der Erde wachsender Gattungen. Wodurch? Durch Züchtung, Kreuzungen und genetische Manipulation!</p>
<p style="text-align:justify;">Jetzt erahnen wir, daß wir immer noch derselben Story folgen, deren Faden wir in DeKalb aufgenommen haben. Nun ist auch vollkommen einsichtig, weshalb diese Merkur-Venus-Konjunktion auf 10°Wassermann (Sonne-Pluto) liegt. Der verlorene Weg vom Ursprung zur Bestimmung der Gestalt beruht auf Sonne-Pluto. Die Vorstellung und planvolle Machtausübung dominiert das Leben und stört die Gestaltwerdung des ursprünglich Vorgesehenen.</p>
<p style="text-align:justify;">Auch Mond-Venus läßt wissen, daß durch diese einfallsreiche Erfindung (Ju-Ur als Ausgangsproblem) die fehlende Bestimmung konkret wird. Samen sind nun mal nicht dazu bestimmt, tiefgefroren in einem Bunker tief unter der Erde zu liegen und nicht nach der vorgesehenen Wartezeit zu keimen.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Himmel hat es sich gefallen lassen, daß die Menschen zum Ackerbau übergegangen sind, und die Saat nicht mehr dem Wind des Uranus nacheilt, um ihre Bestimmung zu finden, sondern gehortet und dann nach Menschenplan ausgesät wird. Doch wurden hierbei nicht die Grenzen der Gattungsgestalt überschritten, denn auf diese Weise sind Samen nur solange lebensfähig, wie es ihre Gestalt zuläßt.</p>
<p style="text-align:justify;">Tiefgefrorenes führt uns am Ursprung vorbei, der Himmel muß sich jedes Mal etwas ausdenken, um die Schöpfung wieder in ein Gleichgewicht zu bringen. Was stellt die tiefgefrorene Nahrung mit der Zeit an? Hortet sie diese? Verlieren wir gar Zeit, wenn wir Tiefgefrorenes essen? Eine Zeit ohne Geschehen ist Verdrängtes und kommt normalerweise als Verneinung wieder in die Zeit. Verursachen wir mit unserer Tiefkühlkost gar Naturkatastrophen? Man kann ob solcher Fragen spekulieren, spintisieren. Sie sind hier nicht ganz ernst gemeint. Dennoch, so absurd, wie sei scheinen, sind die Gedanken allemal nicht.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Ergebnis des Steinbocks beinhaltet Jupiter, der im 9. Haus diese Bestimmungslosigkeit international und äußerst großzügig zusammenfügt. Jupiter-like gab der größte Spender 25 Millionen Euro für die Konservierung von 2,25 Milliarden Samen von 4,5 Millionen Spezies aus aller Welt.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Clou im Ergebnis ist jedoch Pluto auf 0°Steinbock mit seiner scharfen Opposition zu Mars. Mit Pluto auf 0°Steinbock geht es unter anderem um die gespeicherte Gattungsgestalt, das habe ich bereits früher gesagt. Hier findet die endgültige Unterwerfung des Himmels statt, indem das Geschenk des Ursprungs in die Zeit zugunsten der Verfolgung anderer Ziele verworfen wird. Da diese scheinbare Unterwerfung des Himmels nur illusionär sein kann, werden seine Kreaturen unterworfen, Mensch, Tier, Pflanze, Mineral. Das gesamte Angesicht der Erde untersteht dem Gegenwillen. Es ist eine Kriegskonstellation. Sie wird das hervorrufen, dessen Folgen sie vorgeblich abmildern soll. Kriegstreiber sind es, die dieses scheinbar vornehme und edle Unterfangen geplant und durchgeführt haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Zusammenhänge, die es dazu zu erfahren gibt, haben mir erneut einen Schock versetzt. So herrlich die Schöpfung ist, so gemein sind ihre Kreaturen, die sich als Krone der Schöpfung bezeichnen. <em> Die edlen Spender und ihre Motive</em></p>
<p style="text-align:justify;">Meine unbedingte Empfehlung an dieser Stelle: ein äußerst erhellender <a href="http://www.engdahl.oilgeopolitics.net/Auf_Deutsch/Saatgutbank_des_Bill_Gates_in_/saatgutbank_des_bill_gates_in_.HTM:" target="_blank">Artikel von F. William Engdahl, hier in seiner deutschen Version</a>. Die englische Originalversion <a href="http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&#38;aid=7529" target="_blank">"Doomsday Seed Vault" in the Arctic - Bill Gates, Rockefeller and the GMO giants know something we don’t</a> ist ebenfalls online verfügbar.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich hielte es für sehr sinnvoll, den Artikel <em>jetzt</em> zu lesen, da er für das Verständnis der von mir beschriebenen  Zusammenhänge äußerst hilfreich ist und ich keinen Sinn darin erkennen kann, die Recherche eines anderen nachzuerzählen. Diese fünfzehn Seiten eröffnen einen Blickwinkel, der von jeder offiziellen Presse systematisch durch Unterdrückung ausgeklammert wird. Er enthält sehr interessante Informationen über die Beteiligung an diesem Samenbankprojekt, insbesondere über die Verflechtung von Personen, Organisationen und Verbänden, die, ihren edlen Namensgebungen spottend, schon früher sehr erfolgreich als Hauptakteure an der Unterwerfung der Dritten Welt gearbeitet haben. Die Verflechtung der Beteiligten läßt über deren strategische Projekte in der Vergangenheit durchaus Rückschlüsse auf mögliche tatsächliche Motive - jenseits der philantropischen Mäntelchen - für dieses seltsame Projekt zu.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Informationen sind oft erschütternd. Es ist sicherlich ungeheuerlich, von Eugenikprogrammen zu erfahren, die von den reichsten Clans dieser Welt völlig unbehelligt verfolgt werden, um sich langfristig ungewollter Rassen zu entledigen. Die Methoden dafür reichen von in der Vergangenheit bereits angewandten haarsträubenden abortionsfördernden Impfungen für Frauen in Entwicklungsländern, natürlich ohne deren Wissen, bis hin zu bereits vorhandenen Patenten von GMOs (zur Erinnerung: Genetically Modified Organisms, = Genetisch veränderte Organismen), die in der Lage sind, beliebige Gesellschaften oder Rassen, gegebenenfalls natürlich auch ohne deren Wissen, über die Ernährung unfruchtbar zu machen. Dies ist wie gesagt nicht Science Fiction, sondern Realität der Jetztzeit.</p>
<p style="text-align:justify;">Da scheint die einfache Methode der Kontrolle über die Nahrung mittels Erzeugung vollständiger Abhängigkeit infolge saatbegrenzender Hybride und der Terminator-Technologie vergleichsweise simpel und nicht sehr subtil. Die Erpressungsmöglichkeiten einiger weniger Großkonzerne und der ihnen zugehörigen Regierungen sind durch die Entwicklungen, die heute schon einsatzfähig sind, und die, die sich noch in Entwicklung und Planung befinden, nahezu unbegrenzt. Wenn diese Machtkonglomerate erst alle Kontinente in ihre Abhängigkeit gebracht haben werden - in Afrika ist dieser Prozeß in einer zweiten Welle nach der früheren „Grünen Revolution“ gerade voll im Gange - dann wird es auch ein Leichtes sein, jedes Volk, jedes Regime in die Knie zu zwingen. Wenn die Bereitschaft zu mißbräuchlicher und skrupelloser Anwendung der Macht über die Nahrung eines Staates oder einer Region vorhanden ist, wird es keine Probleme bereiten, jeden willfährig machen. Das Erpressungspotential steht dem von Nuklearwaffen in nichts nach, ist vielleicht sogar noch effektiver. Und die alten und neuen Eugeniker träumen sicherlich davon, solche Möglichkeiten endlich zum Zwecke der Reduzierung der Menschheit einsetzen zu können. Es bedarf sicherlich keiner großen Spekulation, um zu wissen, welche Staaten und welche Rasse in diesem Konzept übrig bleiben und die Welt nach ihren Vorstellungen neu ordnen sollen. Und schließlich lassen die entwickelten GMOs auch jede Option für biologische Kriegsführung. An Begründungen und Rechtfertigungen würde es bei solchem Machtmißbrauch nicht mangeln. Wir erleben ja seit vielen Jahren eine rüde und zynische Lektion durch die praktische Demonstration, wie man sich die Umsetzung der „Neuen Weltordnung“ in die Tat in etwa vorzustellen hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Die „Vier Reiter der Apokalypse“, wie die vier Saatgutgiganten und ihre Hintermänner, welche die Nahrungsmittelindustrie der Welt unter sich aufteilen, schon genannt wurden, werden dann alle Optionen haben. Sie arbeiten seit vielen Jahrzehnten hart, zielbewußt und unbeirrt an der effektiven Planung und Umsetzung ihrer von langer Hand angelegten Strategie, diesen Zustand in erschreckend naher Zukunft zu erreichen. Sie tun dies nahezu unbehelligt, denn es ist nichts und niemand in Sicht, der sie davon abhalten könnte.</p>
<p style="text-align:justify;">Leider sind diese Zusammenhänge keine Glaubensfrage. Wer sich informiert, wird schnell darob erschrecken, daß die Realität des Faktischen die schrecklichsten Vorstellungen bereits weit übertrifft. Ich jedenfalls habe diese Informationen nicht gesucht, sondern sie beim Verfolgen eines gewissen (auch  astrologischen) Gespürs vom Wegesrand aufgesammelt. Es macht mir durchaus keine Freude, mich mit einem Monster wie Monsanto zu beschäftigen, dennoch stolpere ich immer wieder darüber. Es muß wohl Pluto auf 0°Steinbock sein, der dieser Thematik höchste Brisanz verleiht. Wenn es wie bei Pluto auf 0°Steinbock unter anderem um die Vererbung der Gattungsgestalt geht, dann ist eben Gentechnik oder Biogenetik, wie sie beschönigend auch heißt, der zeitgemäße Ausdruck. Die Menschheit über die Nahrungsmittelindustrie von Saatgut über Tier- und Nutzpflanzenpatente bis zur Monopolisierung der Trinkwasserressourcen zu beherrschen, ist der derzeit wohl perfideste und effektivste Plan zur Machthabe über die Welt. Dagegen nimmt sich die zweite große Spielwiese derer, die angetreten sind, die Welt zu beherrschen, der Energiepoker nämlich, vergleichsweise harmlos aus, obwohl auch hier die Macht über Ressourcen Macht über Menschen, Regierungen, Länder bedeutet. Da dies aber schon vor langer Zeit gelungen ist, widmet man sich schon bereits seit Jahrzehnten der neuen Herausforderung des folgerichtigen nächsten Schritts. <em> Was die Sprache verrät</em></p>
<p style="text-align:justify;">Und hier kommt der Svalbard Global Seed Vault ins Spiel, in der nicht-offiziellen Sprache „Doomsday Vault“, also „Tresor des jüngsten Gerichts“ genannt. „Vault“ bezeichnet sowohl einen Tresor(raum) als auch jedwede Gewölbe und Höhlen. Hier drückt sich Pluto in einer keine Wünsche offen lassenden Deutlichkeit sprachlich aus. Wir sind in seiner Unterwelt, in jeder Beziehung: real unter der Erde und mit gespeicherter Gattungsinformation, die jeder Gegenwart entbunden ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Es kommt jedoch noch besser. „Doomsday“ bezeichnet den „Tag des Jüngsten Gerichts“. Und “doomsday weapons“ ist der Ausdruck für  - Massenvernichtungswaffen! Wir können also „Doomsday Vault“ auch als unterirdischen Tresor für Massenvernichtungswaffen übersetzen !</p>
<p style="text-align:justify;">Auf diese Weise kommt man der Wahrheit wahrscheinlich recht nahe. Denn wie Engdahl schreibt, es gibt bereits viele gut gesicherte Samenbanken auf der Welt. Dieses spezielle Projekt scheint eher der Privatbunker einiger Multinationaler Konzerne und ihrer Stiftungen zu sein, um die gesamte Reichhaltigkeit der Nutzpflanzengenetik uneingeschränkt und unkontrolliert jederzeit zur Verfügung zu haben. Damit läßt sich in den Augen der Betreiber sicherlich alles genetisch programmieren, was vorstellbar und gewünscht ist. Der Blickwinkel dieser Menschen sieht genetische Programmierung sicherlich analog zur Programmierung von Computern. Mit Bewahrung der Schöpfung und ihrer Gestalten, oder gar Ehrfurcht davor, hat dieses Projekt sicherlich nicht das Geringste zu tun. Der hier gesicherte Genpool ist ein reichhaltiger Topf für alle Genwissenschaftler und eine einzigartige wenn auch teuflische Spielwiese, die viele Optionen bietet, von der Pervertierung von Organismen für alle möglichen umsatzträchtigen Zwecke bis hin zur Erpressung, wenn der Rest der Welt über kein funktionierendes Genmaterial mehr verfügt, sei es über die oben beschriebene Weltkontrolle des Saatguts mithilfe von Hybriden und Terminator-Saatgut, oder sei es nach einem biologisch geführten Weltkrieg. Wer glaubt, solche Ideen seien weit hergeholt, hat weder die Geschichte der Weltkriege noch die der Gegenwart verstanden. Leider.</p>
<p>Siehe auch den Beginn</p>
<p><a href="/index.php?p=46" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 1 – Immer wieder DeKalb - der Weg zurück führt zu einem alten Bekannten (Monsanto)</a></p>
<p>und den Mittelteil</p>
<p><a href="/index.php?p=45" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 2 – Ein junger Mann läuft Amok, was hat das mit DeKalb zu tun?</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SVALBARD GLOBAL SEED VAULT Teil 2 &#8211; Ein junger Mann l&#228;uft Amok, was hat das mit DeKalb zu tun?]]></title>
<link>http://archeios.wordpress.com/?p=45</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 19:01:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Archaeus</dc:creator>
<guid>http://archaeus.pt.wordpress.com/2008/06/26/svalbard-global-seed-vault-teil-2-ein-junger-mann-luft-amok-was-hat-das-mit-dekalb-zu-tun/</guid>
<description><![CDATA[Siehe auch den Beginn
Svalbard Global Seed Vault Teil 1 – Immer wieder DeKalb - der Weg zurück f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Siehe auch den Beginn</p>
<p><a href="/index.php?p=41" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 1 – Immer wieder DeKalb - der Weg zurück führt zu einem alten Bekannten (Monsanto)</a></p>
<p>und die Fortsetzung</p>
<p><a href="/index.php?p=43" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 3 – Der Tresor des Jüngsten Gerichts – die Macht im Dunklen Eis</a><br />
<em><br />
</em></p>
<p><em> Ein Student läuft an der Northern Illinois University Amok</em></p>
<p style="text-align:justify;">Nun sind wir schon bei Monsanto angelangt, eigentlich führt der direkte Weg nun nach Svalbard. Ich will aber noch etwas nachholen: was hat das Massaker an der Northern Illinois University (NIU) damit zu tun, das der Ausgangspunkt meiner Überlegungen war?<!--more--></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://static.twoday.net/archaeus/images/Massaker-Northern-Illinoi-.jpg" alt="Massaker-Northern-Illinoi-" width="400" height="400" /></p>
<p style="text-align:center;">Massaker an der Northern Illinois University, DeKalb, Illinois, USA, 14.02.2008 15:03h Ortszeit</p>
<p style="text-align:justify;">Unmittelbar fällt die Mars-Pluto Betonung auf. Neben dem Aszendenten auf 28°Krebs (Mars-Pluto) sticht die  Opposition hervor, mit Mars an der Spitze des 12. Hauses. Das Grauen kommt unerwartet aus dem Nichts. Die Erscheinung des Verdrängten bezieht sich auf das 5. Haus des lebendigen Geschehens, das durch Vorstellungswelten dominiert wird und zum Zwang der Bedingungen wird.</p>
<p style="text-align:justify;">Mit Pluto auf 0°Steinbock drängt sich mir der Verdacht auf, daß es hier tatsächlich um das Verdrängte geht, das aus der zweckorientierten Manipulation  von Gattungsgestalten ersteht, für die diese Stadt mit ihrer lange währenden Konzentration auf die Veränderung von Saatgut steht. In diesem Zusammenhang erscheint es interessant, daß die DeKalb Genetics Corporation ihren Firmensitz tatsächlich immer noch in der Stadt DeKalb hat, die im übrigen auch die NIU beherbergt. Die Sonne-Neptun-Konjunktion im 8. Haus spricht diesbezüglich Bände. Darin drückt sich meines Erachtens eine pervertierte Konkurrenz von genetisch veränderten Lebewesen mit den vom Himmel entlassenen Gattungsgestalten aus.</p>
<p style="text-align:justify;">Selbstverständlich passen diese Aspekte, Sonne-Neptun und Mars-Pluto zur uns bereits bekannten Disposition der Stadt und der des Barons, ihrem Namensgeber. Und ebenso selbstverständlich passen sie sicherlich zur Disposition des ausführenden Studenten Steven Kasmierczak, der fünf Menschen tötete, achtzehn Menschen verletzte und sich dann selbst erschoß. Wir kennen seine Lebensgeschichte zu wenig, um seinen Nachvollzug der Konstellationen in Bezug auf seine Biographie nachzeichnen zu können. Er war ein Vorzeigestudent mit besten Leistungen und sozial engagiert, ohne erkennbare Probleme, wenn auch eher ruhig und nicht sehr zugewandt, aber ausgesprochen hilfsbereit. Man weiß, daß er in seiner Pubertät vorübergehend verhaltensauffällig geworden war, und seine hilflosen Eltern ihn vorübergehend institutionell untergebracht hatten. Alles war lange her. Aktuell interessierte er sich speziell für die Probleme von Gefängnisinsassen mit mentalen Schwierigkeiten und den Strafvollzug allgemein. Er hatte sogar ein Gremium gegründet, das sich diesen Fragen widmete, und ein Praktikum in einer Strafvollzugsanstalt begonnen.</p>
<p style="text-align:justify;">Dieser letzte Hinweis zeigt, daß Pluto-Saturn mit im Spiel war, die Verneinung der Gestalt. Wir sind über Umwege wieder bei 0°Steinbock und der von Menschenhand korrumpierten Gattungsgestalt angekommen. Der Kreis schließt sich. Mit Sicherheit hat ihn seine Situation und seine Anlage auf jeden Fall dafür prädestiniert, hier Erfüllungsgehilfe eines dunklen Schicksals zu werden. Der Ort selbst ist es jedoch, der die Aufladung mit dem Druck der Verdrängung als Basis für dieses Schreckensszenario liefert. Steven K. war sogar schon an einer weiterführenden Universität in einer anderen Stadt eingeschrieben und ist nach DeKalb zurückgekehrt, um diesem Sog nachzugeben und hier als Schwert des Neptuns zu fungieren. Er wurde im wahrsten Sinne zur Erscheinung des Bösen. Das Böse kann nur jemanden damit „betrauen“, der eine entsprechende Struktur und Empfindungs- und Erlebenswelt anbietet.</p>
<p><em>Die Universität in ihrer Affinität und Zeitqualität</em></p>
<p>Auch die Universität selbst entzieht sich nicht dieser Konstellationsgebundenheit des Ortes.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://static.twoday.net/archaeus/images/Northern-Illinois-Univers-.jpg" alt="Northern-Illinois-Univers-" width="400" height="400" /></p>
<p style="text-align:center;">Gründung der Northern Illinois University, DeKalb, Illinois, USA am 22.05.1895 – Sonne-am-MC</p>
<p style="text-align:justify;">Es scheint, als könne nichts in dieser Stadt der Anziehung der Konstellationsfamilie von Neptun-Pluto oben, Sonne-Mars unten, den Sperren Mars-Neptun und Sonne-Pluto, sowie den Diagonalen Mars-Pluto und Sonne-Neptun entgehen. Die Stadt scheint wie ein gigantischer Magnet dafür zu wirken.</p>
<p style="text-align:justify;">Auch in diesem Horoskop finden sich die entsprechenden Elemente von Mars-Neptun und Mars-Pluto, und damit auch vom enthüllenden Hintergrund Neptun-Pluto. Die Vorstellung von der Reinheit, die das Leben desavouiert. Im zehnten Haus bezieht sich diese Vorstellung durchaus auf die Gattungsgestalt. So verwundert es wahrlich nicht, daß die Berater des Farm Bureaus, bzw. seines Vorgängers, der Soil Improvement Association von dieser Universität kamen.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Planetenkonglomerat ist zusätzlich verbunden mit Venus-Neptun. Die Erde beherbergt keine Orte mit gewachsenen Gefügen mehr. Die Auflösung der Reviere zu kollektiver Gestalt- und Bestimmungslosigkeit kennen wir aus den Gründungshoroskopen der Soil Improvement Association und seines kommerziellen Ablegers, der DeKalb County Agricultural Association, die nichts anderes ist als die heutige DeKalb Genetics Corporation, Tochterunternehmen von Monsanto.</p>
<p style="text-align:justify;">Der ebenfalls vorhandene Aspekt von Mond-Uranus verstärkt die Neptun-Pluto-Vorstellung von der Reinheit auf frappierende Weise. Auch ihn kennen wir nur zu gut aus den oben erwähnten Gründungshoroskopen. Wir denken beispielsweise an die Herstellung „reinen Samens“, mit dem uns jene Garanten für die Reinheit des Lebens auf diesem Planeten beglücken. Manchmal kann man erahnen, daß hinter den angeprangerten bewußten Geschäfts- und Machtinteressen der vielen Korrupten dieser Welt in Wirklichkeit viel größere, wahrhaft böse Informationsgeber ganz anderen Wesens stehen und entzückt ob der Verführbarkeit der Menschen direkt in ihr Herz flüstern.</p>
<p style="text-align:justify;">Zum Zeitpunkt des Massakers an der Universität steht Saturn exakt auf dem Aszendenten der Universitätsgründung, im Aspekt zu Sonne-Pluto-Mars-Neptun des Gründungshoroskops! Der transitierende Uranus berührt im 7. Haus den Mondknoten und aspektiert ebenfalls Sonne-Pluto-Mars-Neptun. Damit wird die große Öffentlichkeit dieses Sonne-Pluto-Mars-Neptun-Geschehens gekennzeichnet. Der Zorn Poseidons peitscht seine Schüsse in dieses Revier.</p>
<p style="text-align:justify;">Noch eine Kuriosität, um die Sache rund zu machen: Wenn man das Horoskop der Universitätsgründung über dasjenige des Barons von Kalb legt, so gibt es keinen Planeten, der ohne Berührung ist. Jupiter (-Merkur-Venus – an sich eine schöne Konstellation für eine Lehranstalt) steht genau auf Sonne (-Mars-Pluto) des Barons, wobei Merkur auch genau auf seiner Venus (-Pluto) steht. Somit ist diese Lehranstalt nicht mehr frei. Sie dient den Zwecken des Kollektivs und ist nicht unabhängig. Auch alle anderen Planeten bilden Aspekte. Hier kann man wahrlich sagen: Adel (und Name!) verpflichtet! Ob sich der Baron heute wohl fragt, wofür und wogegen er gekämpft und sein Leben gelassen hat? Vielleicht ist er darob weise geworden...</p>
<p><em>Ein Zwischenresumée</em></p>
<p style="text-align:justify;">Bis hierher kann man aus dieser Vielzahl von Horoskopen und offensichtlichen Zusammenhängen wohl folgende Schlüsse ziehen:</p>
<p style="text-align:justify;">1. Der Baron von Kalb lebte seine Sonne-Mars-Pluto-Venus-Anlage unter anderem als Generalmajor der amerikanischen Revolutionsarmee, die sich im Unabhängigkeitskrieg gegen die Kolonialmacht England erhob.</p>
<p style="text-align:justify;">2. Der Ort DeKalb hat, in voller Übereinstimmung mit dem Horoskop seines Namensgebers Baron von Kalb, eine hohe Affinität zu Sonne-Mars-Pluto-Venus. Die Erscheinungsformen des Verdrängten (Mars als Erscheinung von Pluto) bezieht sich in erster Linie auf die Erde, auf Reviere, auf die Gesellschaft (Venus).</p>
<p style="text-align:justify;">Das drückt sich eine Zeit lang in der Erfindung und dominanten industriellen Herstellung von Stacheldraht (Mars-Pluto) aus, der zum Abgrenzen von Revieren (Venus) dient.</p>
<p style="text-align:justify;">Es drückt sich weiterhin in der Gründung des ersten Farm Bureaus aus, das den Namen DeKalb Soil Improvement Association trägt (Verbesserung! der Erde, des Bodens, der Fruchtbarkeit).</p>
<p style="text-align:justify;">Später spiegelen sich Pluto-Venus und die Mars-Pluto zugrunde liegende Konstellation Neptun-Pluto in weiterer Zuspitzung in der Züchtung „besserer“, das heißt eertragreicherer Hybridpflanzen (Kreuzungen) und der Gewinnung „reinerer Samen“. Heute hat die Firma, die wie kaum eine andere für genetisch verändertes Saatgut steht (DeKalb Genetics Corp., Tochter von Monsanto) ihre Zentrale immer noch in DeKalb. Die ursprüngliche Gründung der Vorläuferunternehmens DeKalb County Agricultural Association bringt die Aspekte Mond-Uranus und Mars-Jupiter zusätzlich ins Spiel.</p>
<p style="text-align:justify;">3. Die Universität in DeKalb (Northern Illinois University) teilt die Konstellationsaffinität der Stadt, in der sie steht, auf vollkommene Weise.</p>
<p style="text-align:justify;">4. Das Massaker, das sich an dieser Universität ereignete, zeigt ebenfalls alle Kernkonstellationen. Somit kann man schließen, daß es nicht ohne die Grundlage der Schuld, die an diesem Ort angehäuft wurde, stattgefunden hätte. Es hätte einfach keine kritische Masse gegeben, die zu irgendeinem Zeitpunkt getriggert werden konnte. Die Schuld, d. h. das verdrängte Leben nach dem Willen des Himmels, dem die Menschen Geschehen und reale Existenz schuldig geblieben sind, denn nichts anderes bedeutet Schuld, ist im sichtbaren Bereich zunächst sicherlich die Vertreibung und Unterwerfung der ursprünglichen indianischen Bewohner des Landes. Hier hat auch die Revolutionsarmee des Barons keine rühmliche Rolle gespielt. Darauf häufen sich dann kompensatorische Erfindungen, von Stacheldraht bis zu den GMOs der Gentechnik, die letztlich auf die Unterwerfung der gesamten Welt über die Kontrolle der Nahrungsmittel und noch umfassender, auf die totale Kontrolle aller Lebewesen durch Genpatente und faktische Genkontrolle zielt.</p>
<p>Dies ist der Moment, endgültig in die Gegenwart und die zu erwartende Zukunft zu wechseln:</p>
<p>Siehe auch den Beginn<br />
<a href="/index.php?p=41" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 1 – Immer wieder DeKalb - der Weg zurück führt zu einem alten Bekannten (Monsanto)</a><br />
und die Fortsetzung<br />
<a href="/index.php?p=43" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 3 – Der Tresor des Jüngsten Gerichts – die Macht im Dunklen Eis</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SVALBARD GLOBAL SEED VAULT Teil 2 &#8211; Ein junger Mann l&auml;uft Amok, was hat das mit DeKalb zu tun?]]></title>
<link>http://archeios.wordpress.com/?p=45</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 19:01:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Archaeus</dc:creator>
<guid>http://archeios.pt.wordpress.com/2008/06/26/svalbard-global-seed-vault-teil-2-ein-junger-mann-luft-amok-was-hat-das-mit-dekalb-zu-tun/</guid>
<description><![CDATA[Siehe auch den Beginn
Svalbard Global Seed Vault Teil 1 – Immer wieder DeKalb - der Weg zurück f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Siehe auch den Beginn</p>
<p><a href="/index.php?p=46" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 1 – Immer wieder DeKalb - der Weg zurück führt zu einem alten Bekannten (Monsanto)</a></p>
<p>und die Fortsetzung</p>
<p><a href="/index.php?p=44" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 3 – Der Tresor des Jüngsten Gerichts – die Macht im Dunklen Eis</a><br />
<em><br />
</em></p>
<p><em> Ein Student läuft an der Northern Illinois University Amok</em></p>
<p style="text-align:justify;">Nun sind wir schon bei Monsanto angelangt, eigentlich führt der direkte Weg nun nach Svalbard. Ich will aber noch etwas nachholen: was hat das Massaker an der Northern Illinois University (NIU) damit zu tun, das der Ausgangspunkt meiner Überlegungen war?<!--more--></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://static.twoday.net/archaeus/images/Massaker-Northern-Illinoi-.jpg" alt="Massaker-Northern-Illinoi-" width="400" height="400" /></p>
<p style="text-align:center;">Massaker an der Northern Illinois University, DeKalb, Illinois, USA, 14.02.2008 15:03h Ortszeit</p>
<p style="text-align:justify;">Unmittelbar fällt die Mars-Pluto Betonung auf. Neben dem Aszendenten auf 28°Krebs (Mars-Pluto) sticht die  Opposition hervor, mit Mars an der Spitze des 12. Hauses. Das Grauen kommt unerwartet aus dem Nichts. Die Erscheinung des Verdrängten bezieht sich auf das 5. Haus des lebendigen Geschehens, das durch Vorstellungswelten dominiert wird und zum Zwang der Bedingungen wird.</p>
<p style="text-align:justify;">Mit Pluto auf 0°Steinbock drängt sich mir der Verdacht auf, daß es hier tatsächlich um das Verdrängte geht, das aus der zweckorientierten Manipulation  von Gattungsgestalten ersteht, für die diese Stadt mit ihrer lange währenden Konzentration auf die Veränderung von Saatgut steht. In diesem Zusammenhang erscheint es interessant, daß die DeKalb Genetics Corporation ihren Firmensitz tatsächlich immer noch in der Stadt DeKalb hat, die im übrigen auch die NIU beherbergt. Die Sonne-Neptun-Konjunktion im 8. Haus spricht diesbezüglich Bände. Darin drückt sich meines Erachtens eine pervertierte Konkurrenz von genetisch veränderten Lebewesen mit den vom Himmel entlassenen Gattungsgestalten aus.</p>
<p style="text-align:justify;">Selbstverständlich passen diese Aspekte, Sonne-Neptun und Mars-Pluto zur uns bereits bekannten Disposition der Stadt und der des Barons, ihrem Namensgeber. Und ebenso selbstverständlich passen sie sicherlich zur Disposition des ausführenden Studenten Steven Kasmierczak, der fünf Menschen tötete, achtzehn Menschen verletzte und sich dann selbst erschoß. Wir kennen seine Lebensgeschichte zu wenig, um seinen Nachvollzug der Konstellationen in Bezug auf seine Biographie nachzeichnen zu können. Er war ein Vorzeigestudent mit besten Leistungen und sozial engagiert, ohne erkennbare Probleme, wenn auch eher ruhig und nicht sehr zugewandt, aber ausgesprochen hilfsbereit. Man weiß, daß er in seiner Pubertät vorübergehend verhaltensauffällig geworden war, und seine hilflosen Eltern ihn vorübergehend institutionell untergebracht hatten. Alles war lange her. Aktuell interessierte er sich speziell für die Probleme von Gefängnisinsassen mit mentalen Schwierigkeiten und den Strafvollzug allgemein. Er hatte sogar ein Gremium gegründet, das sich diesen Fragen widmete, und ein Praktikum in einer Strafvollzugsanstalt begonnen.</p>
<p style="text-align:justify;">Dieser letzte Hinweis zeigt, daß Pluto-Saturn mit im Spiel war, die Verneinung der Gestalt. Wir sind über Umwege wieder bei 0°Steinbock und der von Menschenhand korrumpierten Gattungsgestalt angekommen. Der Kreis schließt sich. Mit Sicherheit hat ihn seine Situation und seine Anlage auf jeden Fall dafür prädestiniert, hier Erfüllungsgehilfe eines dunklen Schicksals zu werden. Der Ort selbst ist es jedoch, der die Aufladung mit dem Druck der Verdrängung als Basis für dieses Schreckensszenario liefert. Steven K. war sogar schon an einer weiterführenden Universität in einer anderen Stadt eingeschrieben und ist nach DeKalb zurückgekehrt, um diesem Sog nachzugeben und hier als Schwert des Neptuns zu fungieren. Er wurde im wahrsten Sinne zur Erscheinung des Bösen. Das Böse kann nur jemanden damit „betrauen“, der eine entsprechende Struktur und Empfindungs- und Erlebenswelt anbietet.</p>
<p><em>Die Universität in ihrer Affinität und Zeitqualität</em></p>
<p>Auch die Universität selbst entzieht sich nicht dieser Konstellationsgebundenheit des Ortes.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://static.twoday.net/archaeus/images/Northern-Illinois-Univers-.jpg" alt="Northern-Illinois-Univers-" width="400" height="400" /></p>
<p style="text-align:center;">Gründung der Northern Illinois University, DeKalb, Illinois, USA am 22.05.1895 – Sonne-am-MC</p>
<p style="text-align:justify;">Es scheint, als könne nichts in dieser Stadt der Anziehung der Konstellationsfamilie von Neptun-Pluto oben, Sonne-Mars unten, den Sperren Mars-Neptun und Sonne-Pluto, sowie den Diagonalen Mars-Pluto und Sonne-Neptun entgehen. Die Stadt scheint wie ein gigantischer Magnet dafür zu wirken.</p>
<p style="text-align:justify;">Auch in diesem Horoskop finden sich die entsprechenden Elemente von Mars-Neptun und Mars-Pluto, und damit auch vom enthüllenden Hintergrund Neptun-Pluto. Die Vorstellung von der Reinheit, die das Leben desavouiert. Im zehnten Haus bezieht sich diese Vorstellung durchaus auf die Gattungsgestalt. So verwundert es wahrlich nicht, daß die Berater des Farm Bureaus, bzw. seines Vorgängers, der Soil Improvement Association von dieser Universität kamen.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Planetenkonglomerat ist zusätzlich verbunden mit Venus-Neptun. Die Erde beherbergt keine Orte mit gewachsenen Gefügen mehr. Die Auflösung der Reviere zu kollektiver Gestalt- und Bestimmungslosigkeit kennen wir aus den Gründungshoroskopen der Soil Improvement Association und seines kommerziellen Ablegers, der DeKalb County Agricultural Association, die nichts anderes ist als die heutige DeKalb Genetics Corporation, Tochterunternehmen von Monsanto.</p>
<p style="text-align:justify;">Der ebenfalls vorhandene Aspekt von Mond-Uranus verstärkt die Neptun-Pluto-Vorstellung von der Reinheit auf frappierende Weise. Auch ihn kennen wir nur zu gut aus den oben erwähnten Gründungshoroskopen. Wir denken beispielsweise an die Herstellung „reinen Samens“, mit dem uns jene Garanten für die Reinheit des Lebens auf diesem Planeten beglücken. Manchmal kann man erahnen, daß hinter den angeprangerten bewußten Geschäfts- und Machtinteressen der vielen Korrupten dieser Welt in Wirklichkeit viel größere, wahrhaft böse Informationsgeber ganz anderen Wesens stehen und entzückt ob der Verführbarkeit der Menschen direkt in ihr Herz flüstern.</p>
<p style="text-align:justify;">Zum Zeitpunkt des Massakers an der Universität steht Saturn exakt auf dem Aszendenten der Universitätsgründung, im Aspekt zu Sonne-Pluto-Mars-Neptun des Gründungshoroskops! Der transitierende Uranus berührt im 7. Haus den Mondknoten und aspektiert ebenfalls Sonne-Pluto-Mars-Neptun. Damit wird die große Öffentlichkeit dieses Sonne-Pluto-Mars-Neptun-Geschehens gekennzeichnet. Der Zorn Poseidons peitscht seine Schüsse in dieses Revier.</p>
<p style="text-align:justify;">Noch eine Kuriosität, um die Sache rund zu machen: Wenn man das Horoskop der Universitätsgründung über dasjenige des Barons von Kalb legt, so gibt es keinen Planeten, der ohne Berührung ist. Jupiter (-Merkur-Venus – an sich eine schöne Konstellation für eine Lehranstalt) steht genau auf Sonne (-Mars-Pluto) des Barons, wobei Merkur auch genau auf seiner Venus (-Pluto) steht. Somit ist diese Lehranstalt nicht mehr frei. Sie dient den Zwecken des Kollektivs und ist nicht unabhängig. Auch alle anderen Planeten bilden Aspekte. Hier kann man wahrlich sagen: Adel (und Name!) verpflichtet! Ob sich der Baron heute wohl fragt, wofür und wogegen er gekämpft und sein Leben gelassen hat? Vielleicht ist er darob weise geworden...</p>
<p><em>Ein Zwischenresumée</em></p>
<p style="text-align:justify;">Bis hierher kann man aus dieser Vielzahl von Horoskopen und offensichtlichen Zusammenhängen wohl folgende Schlüsse ziehen:</p>
<p style="text-align:justify;">1. Der Baron von Kalb lebte seine Sonne-Mars-Pluto-Venus-Anlage unter anderem als Generalmajor der amerikanischen Revolutionsarmee, die sich im Unabhängigkeitskrieg gegen die Kolonialmacht England erhob.</p>
<p style="text-align:justify;">2. Der Ort DeKalb hat, in voller Übereinstimmung mit dem Horoskop seines Namensgebers Baron von Kalb, eine hohe Affinität zu Sonne-Mars-Pluto-Venus. Die Erscheinungsformen des Verdrängten (Mars als Erscheinung von Pluto) bezieht sich in erster Linie auf die Erde, auf Reviere, auf die Gesellschaft (Venus).</p>
<p style="text-align:justify;">Das drückt sich eine Zeit lang in der Erfindung und dominanten industriellen Herstellung von Stacheldraht (Mars-Pluto) aus, der zum Abgrenzen von Revieren (Venus) dient.</p>
<p style="text-align:justify;">Es drückt sich weiterhin in der Gründung des ersten Farm Bureaus aus, das den Namen DeKalb Soil Improvement Association trägt (Verbesserung! der Erde, des Bodens, der Fruchtbarkeit).</p>
<p style="text-align:justify;">Später spiegelen sich Pluto-Venus und die Mars-Pluto zugrunde liegende Konstellation Neptun-Pluto in weiterer Zuspitzung in der Züchtung „besserer“, das heißt eertragreicherer Hybridpflanzen (Kreuzungen) und der Gewinnung „reinerer Samen“. Heute hat die Firma, die wie kaum eine andere für genetisch verändertes Saatgut steht (DeKalb Genetics Corp., Tochter von Monsanto) ihre Zentrale immer noch in DeKalb. Die ursprüngliche Gründung der Vorläuferunternehmens DeKalb County Agricultural Association bringt die Aspekte Mond-Uranus und Mars-Jupiter zusätzlich ins Spiel.</p>
<p style="text-align:justify;">3. Die Universität in DeKalb (Northern Illinois University) teilt die Konstellationsaffinität der Stadt, in der sie steht, auf vollkommene Weise.</p>
<p style="text-align:justify;">4. Das Massaker, das sich an dieser Universität ereignete, zeigt ebenfalls alle Kernkonstellationen. Somit kann man schließen, daß es nicht ohne die Grundlage der Schuld, die an diesem Ort angehäuft wurde, stattgefunden hätte. Es hätte einfach keine kritische Masse gegeben, die zu irgendeinem Zeitpunkt getriggert werden konnte. Die Schuld, d. h. das verdrängte Leben nach dem Willen des Himmels, dem die Menschen Geschehen und reale Existenz schuldig geblieben sind, denn nichts anderes bedeutet Schuld, ist im sichtbaren Bereich zunächst sicherlich die Vertreibung und Unterwerfung der ursprünglichen indianischen Bewohner des Landes. Hier hat auch die Revolutionsarmee des Barons keine rühmliche Rolle gespielt. Darauf häufen sich dann kompensatorische Erfindungen, von Stacheldraht bis zu den GMOs der Gentechnik, die letztlich auf die Unterwerfung der gesamten Welt über die Kontrolle der Nahrungsmittel und noch umfassender, auf die totale Kontrolle aller Lebewesen durch Genpatente und faktische Genkontrolle zielt.</p>
<p>Dies ist der Moment, endgültig in die Gegenwart und die zu erwartende Zukunft zu wechseln:</p>
<p>Siehe auch den Beginn<br />
<a href="/index.php?p=46" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 1 – Immer wieder DeKalb - der Weg zurück führt zu einem alten Bekannten (Monsanto)</a><br />
und die Fortsetzung<br />
<a href="/index.php?p=45" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 3 – Der Tresor des Jüngsten Gerichts – die Macht im Dunklen Eis</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SVALBARD GLOBAL SEED VAULT Teil 1 - Immer wieder DeKalb - der Weg zurück führt zu einem alten Bekannten (Monsanto)]]></title>
<link>http://archeios.wordpress.com/?p=46</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 19:00:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Archaeus</dc:creator>
<guid>http://archaeus.pt.wordpress.com/2008/06/26/svalbard-global-seed-vault-teil-1-immer-wieder-dekalb-der-weg-zurueck-fuehrt-zu-einem-alten-bekannten-monsanto/</guid>
<description><![CDATA[Siehe auch die Fortsetzungen:
Svalbard Global Seed Vault Teil 2 – Ein junger Mann läuft Amok, was]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Siehe auch die Fortsetzungen:</p>
<p><a href="/index.php?p=42" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 2 – Ein junger Mann läuft Amok, was hat das mit DeKalb zu tun?</a></p>
<p>und</p>
<p><a href="/index.php?p=43" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 3 – Der Tresor des Jüngsten Gerichts – die Macht im Dunklen Eis</a></p>
<p><em>Und immer wieder DeKalb</em></p>
<p style="text-align:justify;">Eine kleine Stadt in Staate Illinois in den USA hat meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen, und zwar in sehr unterschiedlichen Zusammenhängen. Zuerst recherchierte ich das Massaker, das sich an der dortigen Universität ereignet hatte. Später tauchte der Name im Zusammenhang mit der Eröffnung des Svalbard Global Seed Vault auf Spitzbergen auf, und zwar nur sehr peripher im Kontext der Stiftungen und Firmen, auf deren Initiave dieses Projekt zurückgeht. Ein Tocherunternehmen von Monsanto trägt den Namen DeKalb Genetics Corporation. Diese Koinzidenz hat meine Neugierde geweckt. Ich begann zu ahnen, daß hier auch inhaltliche Verflechtungen im Hintergrund wirken.<!--more--> Doch wo beginnen? Es ist zugegebenermaßen ein weiter Bogen, der hier zu spannen ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Ariadne ist es, die hilft, den Faden in einem Schicksalsgewirk rückwärts gewandt zu verfolgen. Demzufolge sollte also das Universitätsmassaker der Ausgangspunkt für die Aufrollung sein. Die erste Schlußfolgerung bestand im Erkennen der Schuld eines Ortes, besser gesagt, der Schuld, die an einem Ort angehäuft wird. Ein anderes Schulmassaker hatte mich dies schon gelehrt, Virginia Tech, aber das ist eine andere Geschichte, oder doch nicht... einen Berührungspunkt gibt es immerhin, die Vertreibung von ursprünglich ansässigen Indianern... vielleicht werde ich diese weitere Geschichte um die Schuld eines  Ortes noch ein andermal erzählen. Wenn dem so ist, und der Ort eine maßgebliche Rolle im Geschehen spielt, sollte dann nicht der Ort selbst Ausgangspunkt der Untersuchung sein? DeKalb, was ist das überhaupt für ein seltsamer Name für einen Ort?</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Baron de Kalb (Baron Johann von Kalb)</em></p>
<p style="text-align:justify;">Nun, der Baron Johann von Kalb war ein Kriegsheld des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges, nach dem einige Orte der USA benannt wurden. „Unser“ Ort DeKalb im DeKalb County in Illinois ist jedoch der einzige, in dessen Name das „l“ auch gesprochen wird, - wie es sich für einen deutschen Namen gehört. Der Baron war nämlich ein Deutscher. Geboren als Sohn von Bauernleuten, machte er beeindruckend schnell Karriere in der französischen Armee. Sein Baronstitel war die Beigabe der Verleihung eines militärischen Ordens an den erfolgreichen Soldatenkommandeur. Der Titel war sicherlich auch nicht hinderlich dabei, nach seinem Abschied von der Armee eine reiche Erbin zu heiraten. Die französische Armee schätzte ihn wohl sehr, denn sie entsandte ihn auch später noch in geheimer Mission in die Neue Welt, um dort das Ausmaß des Ressentiments gegen die Engländer zu erkunden. Der Geist der Unabhängigkeit, den er vorfand, gefiel ihm, sodaß er sich viele Jahre später, nach Ausbruch der Amerikanischen Revolution, selbst in jener Armee engagierte, die den Unabhängigkeitskrieg der amerikanischen Kolonien gegen England führte. Hier starb er auch den Soldatentod in einer Schlacht, die er abgelehnt hatte, und die für seine Seite tatsächlich sehr ungünstig verlief.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein Abenteurer, ein geschickter Kriegsführer, ein Erfolgsmensch also lieh dieser Stadt seinen Namen. Man könnte auch sagen, sie nahm ihn sich.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://static.twoday.net/archaeus/images/Baron-Johann-von-Kalb-Sonne-am-MC.jpg" alt="Baron-Johann-von-Kalb-Sonne-am-MC" width="400" height="400" /></p>
<p style="text-align:center;">Baron Johann von Kalb, geb. 29.6.1721 in Hüttendorf/Erlangen - Sonne am MC</p>
<p style="text-align:justify;">Wie es sich für einen Soldaten gehört, findet sich Sonne-Mars in seinem Sonne-am-MC-Horoskop. Sonne-Pluto macht ihn dabei zum Führer. Mit Venus-Pluto-Mars ist er zudem mitten in einer kollektiven Thematik von Unterwerfung, die er offenbar als Generalmajor einer Revolutionsarmee lebt, die für Befreiung aus der Unterwerfung kämpft. Mit Mars-Uranus war er sicherlich sehr schneidig und ein Bild von einem Soldaten. Pluto gibt aber auch den ersten Hinweis auf das Verdrängte des Ortes. Als Herrscher von Haus 2 legt er es als Information im Unbewußten der Menschheit ab. Von hier wird es eines Tages als verneinte Gestalt wieder in die Zeit drängen. Auf eindrucksvolle Weise bestätigt Pluto als Herrscher von 2 in 12 meinen ersten Gedanken der Schuld, die an diesem Ort verweilt. Man muß nur seiner Nase folgen...</p>
<p style="text-align:justify;">In diesem Horoskop findet sich auch eine astrologische Entsprechung für die Benennung des Orts nach Baron von Kalb. Nach den Koordinaten der Münchner Rhythmenlehre steht die Quere des Orts von 15°Fische in Spiegelpunktopposition zu Uranus im 1. Haus des Herrn Barons. Damit bezeichnet Uranus hier den konkreten Ursprung als Person. So bezieht sich der gesamte Ort auf diesen persönlichen Ursprung in Form der Namensübernahme.</p>
<p style="text-align:justify;">Lassen wir den Baron in Frieden ruhen und nehmen den Faden wieder im Ort auf.<em></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>DeKalb, der Stacheldraht und das Farm Bureau</em></p>
<p style="text-align:justify;">Zunächst eine kleine unbedeutende Ansiedlung mitten in der schönen Prairie, hatte DeKalb von Anfang an ein begünstigendes Extra: den schönen Fluß Kishwaukee und eine verkehrsgünstige Lage. Mit der Erschließung durch die Eisenbahn folgte denn auch eine rasante Stadtentwicklung. Zu Beginn ganz natürlich für die Agrarwirtschaft prädestiniert, erlebte die Stadt ein Zwischenspiel mit einem ganz anders gearteten Wirtschaftszweig. In DeKalb wurde der Stacheldraht, englisch „barbed wire“, erfunden und ging in Massenproduktion. Diese Industrie dominierte die Stadt so, daß sie den Spitznamen „Barb City“ führte.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir verstehen jetzt schon recht gut die Übereinstimmung zwischen diesem Ort und dem Horoskop seines Namensgebers: Pluto (-Mars-Venus) als Herrscher von Haus 2: Revierabgrenzung durch Stacheldraht, der als solcher zweifelsohne unter Mars-Pluto fällt, durch den inbegriffenen Revierbezug vielleicht sogar unter Mars-Pluto-Venus.</p>
<p style="text-align:justify;">Nach dieser Episode kehrte die Stadt wieder zur Agrarwirtschaft zurück. In DeKalb County entstand das erste, oder doch eines der ersten amerikanischen „Farm Bureaus“. Diese lokalen Zusammenschlüsse von Farmern, Politikern, Bankern, Zeitungsleuten und anderen Personen öffentlichen Einflusses hatten das Ziel,  die Landwirtschaft effektiver zu machen. Man beschäftigte sich damit, wie es gelingen könnte, die Landwirtschaftserzeugnisse als solche, also z. B. die Qualität des Mais, zu verbessern, sowie die Ernte und die daraus erzielbaren Erträge zu steigern und auch die Verkaufswege und -strategien zu optimieren. Man sammelte Gelder ein, um entsprechende Fachleute und Berater engagieren zu können.</p>
<p style="text-align:justify;">Was später wie überall in den USA „Farm Bureau“ heißen sollte, wurde in seiner allerersten Form im Nachbarort Sycamore als  „DeKalb County Soil Improvement Association“ gegründet, bevor es Jahre später in das „DeKalb County Farm Bureau“ überging. Noch im selben Jahr allerdings zog die Vereinigung in die Stadt DeKalb um. Schon der erste professionelle Berater, der engagiert wurde, kam von der Northern Illinois University. Die enge Verbindung der Universität zur Landwirtschaft hat sich bis heute erhalten.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Horoskop bietet eine Überraschung! Oder doch nicht?</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://static.twoday.net/archaeus/images/DeKalb-County-Soil-Improvment-Association-SoMC.jpg" alt="DeKalb-County-Soil-Improvment-Association-SoMC" width="400" height="400" /></p>
<p style="text-align:center;">Gründung der „DeKalb Soil Improvement Association“ in Sycamore, DeKalb County, Illinois, USA am 27.03.1912 - Sonne-am-MC</p>
<p style="text-align:justify;">Wir finden Sonne-Mars-Pluto unseres Herrn Barons wieder. Sein Pluto in 12 hat Gesellschaft bekommen von Mars, der in Konjunktion steht. Stacheldraht war zu primitiv geworden, man suchte nach moderneren Wegen der Dominanz im Revier und des Reviers. Die Venus wird nun flankiert von Neptun (in Begleitung des Mondes) und Jupiter. Eine empfundene Revierschwäche wird kompensiert, indem sich das Bürgertum zusammentut und das tut, was es immer tut. Es opfert das Prinzip der Gestalt für Status und Reichtum. Was die Erde (Venus) zu geben bereit ist, reicht nicht aus für die Erfüllung seiner Wünsche. Die Erträge müssen gesteigert werden. Zum berühmten Logo des später abgespaltenen kommerziellen Zweiges sollte ein Maiskolben mit Flügeln werden. Die Flügel symbolisierten das „Wegfliegen“ und Freiwerden der Bauern von ihren belastenden Farmhypotheken mithilfe der gesteigerte Erträge.</p>
<p style="text-align:justify;">Zunächst und vor allem ging es um eine „Verbesserung des Bodens“ (soil improvement), als eine Art Vorläufertum der industriell-synthetischen Düngung. So wurde z.B. Kalk und Rohphosphat auf die Felder gestreut. Ein weiterer Schwerpunkt war die Züchtung ertragreicher und widerstandsfähiger Sorten und die Herstellung reiner, also nicht verunreinigter Saat, die das garantieren sollte und zudem unabhängig von Qualität und Quantität der Vorjahresernte machte. Erreicht wurde das vor allem durch Sortenkreuzungen, die Herstellung von sogenannten Hybriden.</p>
<p style="text-align:justify;">Recht interessant ist in diesem Zusammenhang die Bedeutung des Wortes „Hybrid“. Wikipedia definiert folgendermaßen:</p>
<p style="text-align:justify;">„Der Ausdruck Hybrid hat zwei Herkunftsarten und zwei Bedeutungen. Zum einen stammt der Ausdruck Hybrid von dem lateinischen Fremdwort griechischen Ursprungs Hybrida, -ae, m, ab und hat die Bedeutung von etwas Gebündeltem, Gekreuztem oder Gemischtem. Zum anderen lässt sich das Wort direkt aus dem Griechischen ableiten und bedeutet hochmütig, überheblich oder vermessen. Die Herleitung inklusive Bedeutungswandel ist nicht geklärt.“</p>
<p style="text-align:justify;">Ich würde sagen, der immanente Zusammenhang der beiden Bedeutungen erscheint in unserem Kontext selbsterklärend. Die Züchtung von Hybriden ist ein Ausdruck der manischen Selbstüberhebung des Menschen über die Bestimmung der Schöpfung. Die Gattungsgestalt wird aufgehoben, manipuliert und einem stets relativen Zweck untergeordnet. Ganz abgesehen von den Problemen, die sich aus der Giftwirkung auf Pflanze, Tier und Mensch ergeben, die dieser nicht beherrschen kann, ist der Urheber des künstlich erzwungenen Nahrungsreichtums auch von dem daraus unausweichlich resultierenden Problem der Überbevölkerung offenbar hoffnungslos überfordert.</p>
<p style="text-align:justify;">In diesem Farmerzusammenschluß mit seiner Zielsetzung sind jedenfalls bereits alle Komponenten enthalten, die den Weg zu Gentechnik und Monsanto vorzeichnen. Mond-Uranus bezeichnet die Loslösung vom Ursprung des Lebendigen. Das Lebendige wird wortwörtlich, ganz wie Schneewittchen, in Glassärge, pardon, Glashäuser und Glaslaboratorien und Frischhaltefolien verbannt. Diese Loslösung ist nicht ganz freiwillig. Mit dem Mond im Bereich von 28°Krebs (Mars-Pluto) ist dieser Umgang mit dem Lebendigen die Erscheinung des Verdrängten, und darüber hinaus auch eine Frage der Unterwerfung unter den neu gegründeten Kollektiv-Verein. Sicher konnten nicht viele außerhalb davon eine eigenständige Existenz ohne diese Neuerungen weiterführen. Die Macht des Faktischen zwingt in das Kollektiv. Wer sturerweise eigenständig bleiben will, muß untergehen. Die Verdrängung hat ihre Eigenmechanik. Mit Mond-Uranus löst sich die Empfindung vom Ursprung. Damit wird alles möglich. Der „Fortschritt“ betritt das Feld des Lebendigen und zugleich beginnen Artisten, auf Seilen zu tanzen, oder wie heutzutage, mit Motorrädern und Autos auf ihnen zu fahren... Erscheinungen, die nicht kausal zusammengehören, deren Synchronizität dennoch auf einem innewohnenden Zusammenhang hinweist.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Eine kommerzielle Idee bekommt jetzt auch eine kommerzielle Form</em></p>
<p style="text-align:justify;">Bald stellte sich die überragende und zentrale Stellung des Handels mit kontinuierlich veränderten und verbesserten Pflanzensamen heraus, und es kam, wie es kommen mußte. Es wurde ein kommerzieller Zweig vom gemeinnützig-kollektiven abgespalten. Dies geschah mit der Gründung der  „DeKalb County Agricultural Association“.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter" src="http://static.twoday.net/archaeus/images/DeKalb-County-Agricultura-.jpg" alt="DeKalb-County-Agricultura-" width="400" height="400" /></p>
<p style="text-align:center;">Gründung der  „DeKalb County Agricultural Association“ am 2.6.1917 in DeKalb, DeKalb County, Illinois, USA – Sonne-am-MC</p>
<p style="text-align:justify;">Nicht nur die Namensgebung der Stadt nach dem Baron von Kalb findet eine Entsprechung in den Ortskoordinaten, das gilt auch für dieses Geschäftsunternehmen, das die Stadt ebenfalls in seinem Namen führt. In diesem Fall besteht die Korrespondenz darin, daß die AC-DC-Achse exakt auf die Quere von 15°Fische fällt, die, wie wir bereits gesehen haben, auch mit dem Horoskop des Baron von Kalb in Beziehung steht. Wir sehen sozusagen die Übernahme der Übernahme.</p>
<p style="text-align:justify;">Diese kommerzielle Gesellschaft teilt im übrigen Mond-Uranus und Mond-Neptun mit ihrem Mutterverein, allein diesmal zusätzlich an Jupiter-Mars-Venus gebunden.</p>
<p style="text-align:justify;">Mars-Jupiter war mir schon früher als spezifisch für den Vorgang der Pflanzenzüchtung aufgefallen, bei der ja eine traditionelle Technik im Abschneiden und Aufpfropfen besteht. Mars-Jupiter fügt nach der Vorstellung zusammen, was nicht zusammen gehört. Jupiter-Pluto ist dann das Resultat einer chronischen Jupiter-Neptun-Situation. Mars-Jupiter wird im Weg zurück auch wieder zur Auflösung einer solchen Fügung nach der Vorstellung gebraucht. Mond-Jupiter ist das Wachsen des Lebendigen, wie es eine heile Fügung mit sich bringt. Doch als Sperre des Jupiter-Neptun deutet Mond-Jupiter auf ein Problem in eben diesem Geschehen hin. Und tatsächlich findet sich Mond-Jupiter sehr häufig bei künstlich herbeigeführten Schwangerschaften oder anderen Problemen, die das Wachstum zu Beginn des Lebens betreffen.  Siehe hierzu auch den Artikel <a href="/index.php?p=24" target="_blank">Gedanken zu den Phänomenen Züchtung, Samenkonservierung und Naturschutz</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Finalität des Geschehens an diesem Tag und an diesem Ort ist Venus-Pluto, ein neues machtvolles Kollektiv entsteht. Mit Pluto auf 4°Krebs (Mond-Neptun) hat es das Leben als Fließendes des Prinzips schwer. Es wird weg von Bedeutung hinein in eine Funktionalität gezwungen, die nicht mehr lebendige Entfaltung des Prinzips ist, sondern von Menschenhand gezwungen und mißbraucht. Dies ist erstaunlicherweise für eine geraume Zeit möglich, bis der Druck des Verdrängten den Druck zurück gibt, in das Leben und die Erscheinung drängt und bei Nichtbeachtung in Zerstörung mündet.</p>
<p style="text-align:justify;">Die anfängliche Verbesserung von Bodenfruchtbarkeit und Saatgut wurde vom Ergebnis der Zuchtexperimente, die ab 1932 durchgeführt wurden. bei weitem in den Schatten gestellt. Die Züchtungen waren vornehmlich auf die Steigerung des Ernteertrags ausgerichtet und in dieser Hinsicht extrem erfolgreich. Die daraus resultierende Vorrangstellung des Unternehmens geriet vorübergehend in einer Phase nicht sehr erfolgreicher Geschäftsdiversifikation ins Wanken. Ein Arrangement mit Monsanto brachte die Firma schließlich wieder zurück an die Spitze der Saatgutindustrie des Mittleren Westens. 1996 verpflichtete sich Monsanto, für 160 Millionen Dollar in eine Minderheitsbeteiligung an DeKalb zu erwerben und über 10 Jahre lang jährlich 19.5 Millionen Dollar in die Entwicklung neuer Samenqualitäten zu investieren. Die Erweiterung der internationalen Marktpräsenz und die intensive Entwicklung auf dem Gebiet der Biotechnologie führten das Unternehmen zurück an die dominierende Spitze in der Samenindustrie. Schon allein das Wort „Samenindustrie“ ist im übrigen für jede empfindende Seele eine kaum hinzunehmende Verletzung des Prinzips.</p>
<p style="text-align:justify;">Heute heißt die Firma folgerichtig „DeKalb Genetics Corporation“ und ist seit dem Aufkauf 1998 eine 100%-Tochterfirma von Monsanto mit einer Marktzulassung für „genetically modified organisms“ (GMOs). Als solche spielt sie im Orchester der Monsanto Gesamtstrategie, das Angesicht der Erde für immer auf eine für Monsanto gewinn- und machtbringende Weise zu verändern, eine zentrale Rolle. Nicht nur Pflanzen und Tiere der Nahrungsmittelindustrie (letzteres auf der Zunge zergehen lassen!) sollen in der Welt der Zukunft Monsanto-Patente sein, nein auch Bäume und Gräser. Bäume, denen ihre Festigkeit per Züchtung zum Wohle der Papierindustrie geraubt wird (über einen reduzierten Lingningehalt), Terminator-Bäume, die keine Samen mehr produzieren,... keine Perversion, die man sich vorstellen kann, wird ausgelassen.</p>
<p style="text-align:left;">Fortsetzungen:</p>
<p style="text-align:left;"><a href="/index.php?p=42" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 2 – Ein junger Mann läuft Amok, was hat das mit DeKalb zu tun?</a></p>
<p style="text-align:left;">und</p>
<p style="text-align:left;"><a href="/index.php?p=43" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 3 – Der Tresor des Jüngsten Gerichts – die Macht im Dunklen Eis</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SVALBARD GLOBAL SEED VAULT Teil 1 &#8211; Immer wieder DeKalb - der Weg zur&uuml;ck f&uuml;hrt zu einem alten Bekannten (Monsanto)]]></title>
<link>http://archeios.wordpress.com/?p=46</link>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 19:00:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Archaeus</dc:creator>
<guid>http://archeios.pt.wordpress.com/2008/06/26/svalbard-global-seed-vault-teil-1-immer-wieder-dekalb-der-weg-zurck-fhrt-zu-einem-alten-bekannten-monsanto/</guid>
<description><![CDATA[Siehe auch die Fortsetzungen:
Svalbard Global Seed Vault Teil 2 – Ein junger Mann läuft Amok, was]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Siehe auch die Fortsetzungen:</p>
<p><a href="/index.php?p=45" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 2 – Ein junger Mann läuft Amok, was hat das mit DeKalb zu tun?</a></p>
<p>und</p>
<p><a href="/index.php?p=44" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 3 – Der Tresor des Jüngsten Gerichts – die Macht im Dunklen Eis</a></p>
<p><em>Und immer wieder DeKalb</em></p>
<p style="text-align:justify;">Eine kleine Stadt in Staate Illinois in den USA hat meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen, und zwar in sehr unterschiedlichen Zusammenhängen. Zuerst recherchierte ich das Massaker, das sich an der dortigen Universität ereignet hatte. Später tauchte der Name im Zusammenhang mit der Eröffnung des Svalbard Global Seed Vault auf Spitzbergen auf, und zwar nur sehr peripher im Kontext der Stiftungen und Firmen, auf deren Initiave dieses Projekt zurückgeht. Ein Tocherunternehmen von Monsanto trägt den Namen DeKalb Genetics Corporation. Diese Koinzidenz hat meine Neugierde geweckt. Ich begann zu ahnen, daß hier auch inhaltliche Verflechtungen im Hintergrund wirken.<!--more--> Doch wo beginnen? Es ist zugegebenermaßen ein weiter Bogen, der hier zu spannen ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Ariadne ist es, die hilft, den Faden in einem Schicksalsgewirk rückwärts gewandt zu verfolgen. Demzufolge sollte also das Universitätsmassaker der Ausgangspunkt für die Aufrollung sein. Die erste Schlußfolgerung bestand im Erkennen der Schuld eines Ortes, besser gesagt, der Schuld, die an einem Ort angehäuft wird. Ein anderes Schulmassaker hatte mich dies schon gelehrt, Virginia Tech, aber das ist eine andere Geschichte, oder doch nicht... einen Berührungspunkt gibt es immerhin, die Vertreibung von ursprünglich ansässigen Indianern... vielleicht werde ich diese weitere Geschichte um die Schuld eines  Ortes noch ein andermal erzählen. Wenn dem so ist, und der Ort eine maßgebliche Rolle im Geschehen spielt, sollte dann nicht der Ort selbst Ausgangspunkt der Untersuchung sein? DeKalb, was ist das überhaupt für ein seltsamer Name für einen Ort?</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Baron de Kalb (Baron Johann von Kalb)</em></p>
<p style="text-align:justify;">Nun, der Baron Johann von Kalb war ein Kriegsheld des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges, nach dem einige Orte der USA benannt wurden. „Unser“ Ort DeKalb im DeKalb County in Illinois ist jedoch der einzige, in dessen Name das „l“ auch gesprochen wird, - wie es sich für einen deutschen Namen gehört. Der Baron war nämlich ein Deutscher. Geboren als Sohn von Bauernleuten, machte er beeindruckend schnell Karriere in der französischen Armee. Sein Baronstitel war die Beigabe der Verleihung eines militärischen Ordens an den erfolgreichen Soldatenkommandeur. Der Titel war sicherlich auch nicht hinderlich dabei, nach seinem Abschied von der Armee eine reiche Erbin zu heiraten. Die französische Armee schätzte ihn wohl sehr, denn sie entsandte ihn auch später noch in geheimer Mission in die Neue Welt, um dort das Ausmaß des Ressentiments gegen die Engländer zu erkunden. Der Geist der Unabhängigkeit, den er vorfand, gefiel ihm, sodaß er sich viele Jahre später, nach Ausbruch der Amerikanischen Revolution, selbst in jener Armee engagierte, die den Unabhängigkeitskrieg der amerikanischen Kolonien gegen England führte. Hier starb er auch den Soldatentod in einer Schlacht, die er abgelehnt hatte, und die für seine Seite tatsächlich sehr ungünstig verlief.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein Abenteurer, ein geschickter Kriegsführer, ein Erfolgsmensch also lieh dieser Stadt seinen Namen. Man könnte auch sagen, sie nahm ihn sich.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://static.twoday.net/archaeus/images/Baron-Johann-von-Kalb-Sonne-am-MC.jpg" alt="Baron-Johann-von-Kalb-Sonne-am-MC" width="400" height="400" /></p>
<p style="text-align:center;">Baron Johann von Kalb, geb. 29.6.1721 in Hüttendorf/Erlangen - Sonne am MC</p>
<p style="text-align:justify;">Wie es sich für einen Soldaten gehört, findet sich Sonne-Mars in seinem Sonne-am-MC-Horoskop. Sonne-Pluto macht ihn dabei zum Führer. Mit Venus-Pluto-Mars ist er zudem mitten in einer kollektiven Thematik von Unterwerfung, die er offenbar als Generalmajor einer Revolutionsarmee lebt, die für Befreiung aus der Unterwerfung kämpft. Mit Mars-Uranus war er sicherlich sehr schneidig und ein Bild von einem Soldaten. Pluto gibt aber auch den ersten Hinweis auf das Verdrängte des Ortes. Als Herrscher von Haus 2 legt er es als Information im Unbewußten der Menschheit ab. Von hier wird es eines Tages als verneinte Gestalt wieder in die Zeit drängen. Auf eindrucksvolle Weise bestätigt Pluto als Herrscher von 2 in 12 meinen ersten Gedanken der Schuld, die an diesem Ort verweilt. Man muß nur seiner Nase folgen...</p>
<p style="text-align:justify;">In diesem Horoskop findet sich auch eine astrologische Entsprechung für die Benennung des Orts nach Baron von Kalb. Nach den Koordinaten der Münchner Rhythmenlehre steht die Quere des Orts von 15°Fische in Spiegelpunktopposition zu Uranus im 1. Haus des Herrn Barons. Damit bezeichnet Uranus hier den konkreten Ursprung als Person. So bezieht sich der gesamte Ort auf diesen persönlichen Ursprung in Form der Namensübernahme.</p>
<p style="text-align:justify;">Lassen wir den Baron in Frieden ruhen und nehmen den Faden wieder im Ort auf.<em></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>DeKalb, der Stacheldraht und das Farm Bureau</em></p>
<p style="text-align:justify;">Zunächst eine kleine unbedeutende Ansiedlung mitten in der schönen Prairie, hatte DeKalb von Anfang an ein begünstigendes Extra: den schönen Fluß Kishwaukee und eine verkehrsgünstige Lage. Mit der Erschließung durch die Eisenbahn folgte denn auch eine rasante Stadtentwicklung. Zu Beginn ganz natürlich für die Agrarwirtschaft prädestiniert, erlebte die Stadt ein Zwischenspiel mit einem ganz anders gearteten Wirtschaftszweig. In DeKalb wurde der Stacheldraht, englisch „barbed wire“, erfunden und ging in Massenproduktion. Diese Industrie dominierte die Stadt so, daß sie den Spitznamen „Barb City“ führte.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir verstehen jetzt schon recht gut die Übereinstimmung zwischen diesem Ort und dem Horoskop seines Namensgebers: Pluto (-Mars-Venus) als Herrscher von Haus 2: Revierabgrenzung durch Stacheldraht, der als solcher zweifelsohne unter Mars-Pluto fällt, durch den inbegriffenen Revierbezug vielleicht sogar unter Mars-Pluto-Venus.</p>
<p style="text-align:justify;">Nach dieser Episode kehrte die Stadt wieder zur Agrarwirtschaft zurück. In DeKalb County entstand das erste, oder doch eines der ersten amerikanischen „Farm Bureaus“. Diese lokalen Zusammenschlüsse von Farmern, Politikern, Bankern, Zeitungsleuten und anderen Personen öffentlichen Einflusses hatten das Ziel,  die Landwirtschaft effektiver zu machen. Man beschäftigte sich damit, wie es gelingen könnte, die Landwirtschaftserzeugnisse als solche, also z. B. die Qualität des Mais, zu verbessern, sowie die Ernte und die daraus erzielbaren Erträge zu steigern und auch die Verkaufswege und -strategien zu optimieren. Man sammelte Gelder ein, um entsprechende Fachleute und Berater engagieren zu können.</p>
<p style="text-align:justify;">Was später wie überall in den USA „Farm Bureau“ heißen sollte, wurde in seiner allerersten Form im Nachbarort Sycamore als  „DeKalb County Soil Improvement Association“ gegründet, bevor es Jahre später in das „DeKalb County Farm Bureau“ überging. Noch im selben Jahr allerdings zog die Vereinigung in die Stadt DeKalb um. Schon der erste professionelle Berater, der engagiert wurde, kam von der Northern Illinois University. Die enge Verbindung der Universität zur Landwirtschaft hat sich bis heute erhalten.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Horoskop bietet eine Überraschung! Oder doch nicht?</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://static.twoday.net/archaeus/images/DeKalb-County-Soil-Improvment-Association-SoMC.jpg" alt="DeKalb-County-Soil-Improvment-Association-SoMC" width="400" height="400" /></p>
<p style="text-align:center;">Gründung der „DeKalb Soil Improvement Association“ in Sycamore, DeKalb County, Illinois, USA am 27.03.1912 - Sonne-am-MC</p>
<p style="text-align:justify;">Wir finden Sonne-Mars-Pluto unseres Herrn Barons wieder. Sein Pluto in 12 hat Gesellschaft bekommen von Mars, der in Konjunktion steht. Stacheldraht war zu primitiv geworden, man suchte nach moderneren Wegen der Dominanz im Revier und des Reviers. Die Venus wird nun flankiert von Neptun (in Begleitung des Mondes) und Jupiter. Eine empfundene Revierschwäche wird kompensiert, indem sich das Bürgertum zusammentut und das tut, was es immer tut. Es opfert das Prinzip der Gestalt für Status und Reichtum. Was die Erde (Venus) zu geben bereit ist, reicht nicht aus für die Erfüllung seiner Wünsche. Die Erträge müssen gesteigert werden. Zum berühmten Logo des später abgespaltenen kommerziellen Zweiges sollte ein Maiskolben mit Flügeln werden. Die Flügel symbolisierten das „Wegfliegen“ und Freiwerden der Bauern von ihren belastenden Farmhypotheken mithilfe der gesteigerte Erträge.</p>
<p style="text-align:justify;">Zunächst und vor allem ging es um eine „Verbesserung des Bodens“ (soil improvement), als eine Art Vorläufertum der industriell-synthetischen Düngung. So wurde z.B. Kalk und Rohphosphat auf die Felder gestreut. Ein weiterer Schwerpunkt war die Züchtung ertragreicher und widerstandsfähiger Sorten und die Herstellung reiner, also nicht verunreinigter Saat, die das garantieren sollte und zudem unabhängig von Qualität und Quantität der Vorjahresernte machte. Erreicht wurde das vor allem durch Sortenkreuzungen, die Herstellung von sogenannten Hybriden.</p>
<p style="text-align:justify;">Recht interessant ist in diesem Zusammenhang die Bedeutung des Wortes „Hybrid“. Wikipedia definiert folgendermaßen:</p>
<p style="text-align:justify;">„Der Ausdruck Hybrid hat zwei Herkunftsarten und zwei Bedeutungen. Zum einen stammt der Ausdruck Hybrid von dem lateinischen Fremdwort griechischen Ursprungs Hybrida, -ae, m, ab und hat die Bedeutung von etwas Gebündeltem, Gekreuztem oder Gemischtem. Zum anderen lässt sich das Wort direkt aus dem Griechischen ableiten und bedeutet hochmütig, überheblich oder vermessen. Die Herleitung inklusive Bedeutungswandel ist nicht geklärt.“</p>
<p style="text-align:justify;">Ich würde sagen, der immanente Zusammenhang der beiden Bedeutungen erscheint in unserem Kontext selbsterklärend. Die Züchtung von Hybriden ist ein Ausdruck der manischen Selbstüberhebung des Menschen über die Bestimmung der Schöpfung. Die Gattungsgestalt wird aufgehoben, manipuliert und einem stets relativen Zweck untergeordnet. Ganz abgesehen von den Problemen, die sich aus der Giftwirkung auf Pflanze, Tier und Mensch ergeben, die dieser nicht beherrschen kann, ist der Urheber des künstlich erzwungenen Nahrungsreichtums auch von dem daraus unausweichlich resultierenden Problem der Überbevölkerung offenbar hoffnungslos überfordert.</p>
<p style="text-align:justify;">In diesem Farmerzusammenschluß mit seiner Zielsetzung sind jedenfalls bereits alle Komponenten enthalten, die den Weg zu Gentechnik und Monsanto vorzeichnen. Mond-Uranus bezeichnet die Loslösung vom Ursprung des Lebendigen. Das Lebendige wird wortwörtlich, ganz wie Schneewittchen, in Glassärge, pardon, Glashäuser und Glaslaboratorien und Frischhaltefolien verbannt. Diese Loslösung ist nicht ganz freiwillig. Mit dem Mond im Bereich von 28°Krebs (Mars-Pluto) ist dieser Umgang mit dem Lebendigen die Erscheinung des Verdrängten, und darüber hinaus auch eine Frage der Unterwerfung unter den neu gegründeten Kollektiv-Verein. Sicher konnten nicht viele außerhalb davon eine eigenständige Existenz ohne diese Neuerungen weiterführen. Die Macht des Faktischen zwingt in das Kollektiv. Wer sturerweise eigenständig bleiben will, muß untergehen. Die Verdrängung hat ihre Eigenmechanik. Mit Mond-Uranus löst sich die Empfindung vom Ursprung. Damit wird alles möglich. Der „Fortschritt“ betritt das Feld des Lebendigen und zugleich beginnen Artisten, auf Seilen zu tanzen, oder wie heutzutage, mit Motorrädern und Autos auf ihnen zu fahren... Erscheinungen, die nicht kausal zusammengehören, deren Synchronizität dennoch auf einem innewohnenden Zusammenhang hinweist.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Eine kommerzielle Idee bekommt jetzt auch eine kommerzielle Form</em></p>
<p style="text-align:justify;">Bald stellte sich die überragende und zentrale Stellung des Handels mit kontinuierlich veränderten und verbesserten Pflanzensamen heraus, und es kam, wie es kommen mußte. Es wurde ein kommerzieller Zweig vom gemeinnützig-kollektiven abgespalten. Dies geschah mit der Gründung der  „DeKalb County Agricultural Association“.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter" src="http://static.twoday.net/archaeus/images/DeKalb-County-Agricultura-.jpg" alt="DeKalb-County-Agricultura-" width="400" height="400" /></p>
<p style="text-align:center;">Gründung der  „DeKalb County Agricultural Association“ am 2.6.1917 in DeKalb, DeKalb County, Illinois, USA – Sonne-am-MC</p>
<p style="text-align:justify;">Nicht nur die Namensgebung der Stadt nach dem Baron von Kalb findet eine Entsprechung in den Ortskoordinaten, das gilt auch für dieses Geschäftsunternehmen, das die Stadt ebenfalls in seinem Namen führt. In diesem Fall besteht die Korrespondenz darin, daß die AC-DC-Achse exakt auf die Quere von 15°Fische fällt, die, wie wir bereits gesehen haben, auch mit dem Horoskop des Baron von Kalb in Beziehung steht. Wir sehen sozusagen die Übernahme der Übernahme.</p>
<p style="text-align:justify;">Diese kommerzielle Gesellschaft teilt im übrigen Mond-Uranus und Mond-Neptun mit ihrem Mutterverein, allein diesmal zusätzlich an Jupiter-Mars-Venus gebunden.</p>
<p style="text-align:justify;">Mars-Jupiter war mir schon früher als spezifisch für den Vorgang der Pflanzenzüchtung aufgefallen, bei der ja eine traditionelle Technik im Abschneiden und Aufpfropfen besteht. Mars-Jupiter fügt nach der Vorstellung zusammen, was nicht zusammen gehört. Jupiter-Pluto ist dann das Resultat einer chronischen Jupiter-Neptun-Situation. Mars-Jupiter wird im Weg zurück auch wieder zur Auflösung einer solchen Fügung nach der Vorstellung gebraucht. Mond-Jupiter ist das Wachsen des Lebendigen, wie es eine heile Fügung mit sich bringt. Doch als Sperre des Jupiter-Neptun deutet Mond-Jupiter auf ein Problem in eben diesem Geschehen hin. Und tatsächlich findet sich Mond-Jupiter sehr häufig bei künstlich herbeigeführten Schwangerschaften oder anderen Problemen, die das Wachstum zu Beginn des Lebens betreffen.  Siehe hierzu auch den Artikel <a href="/index.php?p=64" target="_blank">Gedanken zu den Phänomenen Züchtung, Samenkonservierung und Naturschutz</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Finalität des Geschehens an diesem Tag und an diesem Ort ist Venus-Pluto, ein neues machtvolles Kollektiv entsteht. Mit Pluto auf 4°Krebs (Mond-Neptun) hat es das Leben als Fließendes des Prinzips schwer. Es wird weg von Bedeutung hinein in eine Funktionalität gezwungen, die nicht mehr lebendige Entfaltung des Prinzips ist, sondern von Menschenhand gezwungen und mißbraucht. Dies ist erstaunlicherweise für eine geraume Zeit möglich, bis der Druck des Verdrängten den Druck zurück gibt, in das Leben und die Erscheinung drängt und bei Nichtbeachtung in Zerstörung mündet.</p>
<p style="text-align:justify;">Die anfängliche Verbesserung von Bodenfruchtbarkeit und Saatgut wurde vom Ergebnis der Zuchtexperimente, die ab 1932 durchgeführt wurden. bei weitem in den Schatten gestellt. Die Züchtungen waren vornehmlich auf die Steigerung des Ernteertrags ausgerichtet und in dieser Hinsicht extrem erfolgreich. Die daraus resultierende Vorrangstellung des Unternehmens geriet vorübergehend in einer Phase nicht sehr erfolgreicher Geschäftsdiversifikation ins Wanken. Ein Arrangement mit Monsanto brachte die Firma schließlich wieder zurück an die Spitze der Saatgutindustrie des Mittleren Westens. 1996 verpflichtete sich Monsanto, für 160 Millionen Dollar in eine Minderheitsbeteiligung an DeKalb zu erwerben und über 10 Jahre lang jährlich 19.5 Millionen Dollar in die Entwicklung neuer Samenqualitäten zu investieren. Die Erweiterung der internationalen Marktpräsenz und die intensive Entwicklung auf dem Gebiet der Biotechnologie führten das Unternehmen zurück an die dominierende Spitze in der Samenindustrie. Schon allein das Wort „Samenindustrie“ ist im übrigen für jede empfindende Seele eine kaum hinzunehmende Verletzung des Prinzips.</p>
<p style="text-align:justify;">Heute heißt die Firma folgerichtig „DeKalb Genetics Corporation“ und ist seit dem Aufkauf 1998 eine 100%-Tochterfirma von Monsanto mit einer Marktzulassung für „genetically modified organisms“ (GMOs). Als solche spielt sie im Orchester der Monsanto Gesamtstrategie, das Angesicht der Erde für immer auf eine für Monsanto gewinn- und machtbringende Weise zu verändern, eine zentrale Rolle. Nicht nur Pflanzen und Tiere der Nahrungsmittelindustrie (letzteres auf der Zunge zergehen lassen!) sollen in der Welt der Zukunft Monsanto-Patente sein, nein auch Bäume und Gräser. Bäume, denen ihre Festigkeit per Züchtung zum Wohle der Papierindustrie geraubt wird (über einen reduzierten Lingningehalt), Terminator-Bäume, die keine Samen mehr produzieren,... keine Perversion, die man sich vorstellen kann, wird ausgelassen.</p>
<p style="text-align:left;">Fortsetzungen:</p>
<p style="text-align:left;"><a href="/index.php?p=45" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 2 – Ein junger Mann läuft Amok, was hat das mit DeKalb zu tun?</a></p>
<p style="text-align:left;">und</p>
<p style="text-align:left;"><a href="/index.php?p=44" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault Teil 3 – Der Tresor des Jüngsten Gerichts – die Macht im Dunklen Eis</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Doomsday" Seed Vault Opens in Norway Feb 2008]]></title>
<link>http://kingdomengineers.wordpress.com/2008/06/09/doomsday-seed-vault-opens-in-norway/</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 02:00:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kingdom Engineer</dc:creator>
<guid>http://kingdomengineers.pt.wordpress.com/2008/06/09/doomsday-seed-vault-opens-in-norway/</guid>
<description><![CDATA[
I found this article to be a very interesting topic as we know that according to scripture, what th]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:2px solid black;margin:3px;" src="http://i70.photobucket.com/albums/i83/randallrussell/Blog/seedvault.jpg" alt="Doomsday Seed Vault" width="442" height="284" /></p>
<div style="font-size:small;font-family:Verdana;">I found this article to be a very interesting topic as we know that according to scripture, what the Bible calls "Daniel's 70th Week" (a.k.a., The Tribulation, The Great Tribulation (2nd half), Time of Jacob's Trouble, The Day of the Lord) is rapidly approaching. There will not only be nuclear warfare in the coming months, years; but there will also be a comet or asteroid striking the earth as well.</div>
<div style="font-size:small;font-family:Verdana;">
<p>I personally believe, and hold the interpretation of a <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Futurism_%28Christian_eschatology%29" target="_blank">Futurist</a>, that there will be two occurrences, one from Rev 6:12-17 and another from Rev 8:10-11 (The bible even gives this second one a name; "<a title="Wormwood" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wormwood_%28star%29#Wormwood_in_the_Bible" target="_blank">wormwood</a>", if that is indeed what it is referring to... you decide.)</p>
<p>Our very own Bill Gates, along with the Rockefeller Foundation, Monsanto Corporation, Syngenta Foundation and the Government of Norway, among others, in what is called the ‘doomsday seed bank.’ Even though there are several seed banks currently in existence; this one is the backup to all of the others.</p>
<p>Officially the project is named the <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Svalbard_Global_Seed_Vault" target="_blank">Svalbard Global Seed Vault</a> on the Norwegian island of Spitsbergen, part of the Svalbard island group.</p>
<p><strong><span style="font-size:small;">LONGYEARBYEN, Norway (CNN) - </span>Thu February 28, 2008</strong><span style="font-size:small;"><strong> </strong> -- A vast underground vault storing millions of seeds from around the world is scheduled to open this week in a mountain on a remote island near the Arctic Ocean.</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Dubbed the "Doomsday Vault," the seed bank is considered the ultimate safety net for the world's seed collections, protecting them from a wide range of threats including war, natural disasters, lack of funding or simply poor agricultural management.</span></p>
<p><span style="font-size:small;"> The Norwegian government paid to build the vault in a mountainside near Longyearbyen, in the remote Svalbard islands between Norway and the North Pole. Building began last year, and the vault is scheduled to open officially Tuesday.</span></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="border:2px solid black;margin:3px;" src="http://i70.photobucket.com/albums/i83/randallrussell/Blog/svalbard.gif" alt="Doomsday Seed Vault" width="436" height="280" /></p>
<p><span style="font-size:small;">The Svalbard Global Seed Vault, as it is officially known, can hold as many as 4.5 million seed samples and will eventually house almost every variety of most important food crops in the world, according to the Global Crop Diversity Trust, which is paying to collect and maintain the seeds. <a href="http://www.cnn.com/video/#/video/world/2008/02/25/anderson.arctic.doomsday.vault.cnn"><br />
</a></span></p>
<p><span style="font-size:small;">The United Nations founded the trust in 2004 to support the long-term conservation of crop diversity, and countries and foundations provide</span><span style="font-size:small;"> the funding.</span></p>
<blockquote><p><span style="font-size:small;">"The seed vault is the perfect place for keeping seeds safe for centuries," said Cary Fowler, executive director of the trust. "At these temperatures, seeds for important crops like wheat, barley and peas can last for up to 10,000 years."</span></p></blockquote>
<p><span style="font-size:small;"> The vault's location deep inside a mountain in the frozen north ensures the seeds can be stored safely no matter what happens outside.</span></p>
<blockquote><p><span style="font-size:small;"> "We believe the design of the facility will ensure that the seeds will stay well-preserved even if such forces as global warming raise temperatures outside the facility," said Magnus Bredeli Tveiten, project manager for the Norwegian government.</span></p></blockquote>
<p><!--startclickprintexclude--></p>
<p><!--endclickprintexclude--></p>
<p><img class="alignright" style="float:right;border:2px solid black;margin:3px;" src="http://i70.photobucket.com/albums/i83/randallrussell/Blog/doomsday-vault.jpg" alt="Doomsday Seed Vault Interior" width="135" height="135" /><span style="font-size:small;">The vault sits at the end of a 120-meter (131-yard) tunnel blasted inside the mountain. Workers used a refrigeration system to bring the vault to -18 degrees Celsius (just below 0 degrees Fahrenheit), and a smaller refrigeration system plus the area's natural permafrost and the mountain's thick rock will keep the vault at least -4 C (25 F).</span></p>
<p><span style="font-size:small;">The vault at Svalbard is similar to an existing seed bank in Sussex, England, about an hour outside London. The British vault, called the Millennium Seed Bank, is part of an scientific project that works with wild plants, as opposed to the seeds of crops.</span></p>
<p><span style="font-size:small;"> Paul Smith, the leader of the Millennium Seed Bank project, said preserving the seeds of wild plants is just as important as preserving the seeds of vital crops.</span></p>
<blockquote><p><span style="font-size:small;"> "We must give ourselves every option in the future to use the whole array of plant diversity that is available to us," Smith told CNN.</span></p></blockquote>
<p><span style="font-size:small;">The idea for the Arctic seed bank dates to the 1980s but only became a possibility after the International Treaty on Plant Genetic Resources came into force in 2004, the Norwegian government said. The treaty provided an international framework for conserving and accessing crop diversity.</span></p>
<p><!--startclickprintexclude--><!--endclickprintexclude--></p>
<p><img class="alignright" style="float:right;border:2px solid black;margin:3px;" src="http://i70.photobucket.com/albums/i83/randallrussell/Blog/225px-Global-Seed-Vault_0844_inngan.jpg" alt="Doomsday Seed Vault" width="225" height="149" /><span style="font-size:small;"> Svalbard is designed to store duplicates of seeds from seed collections around the world. </span><span style="font-size:small;"><a href="http://www.cnn.com/video/#/video/world/2008/02/25/anderson.arctic.doomsday.vault.cnn">Watch a tour of the frigid vault (1 Min 46 sec)</a> <a href="http://www.cnn.com/video/#/video/world/2008/02/25/anderson.arctic.doomsday.vault.cnn"><img class="cnnVideoIcon" src="http://i.cdn.turner.com/cnn/.element/img/2.0/global/icons/video_icon.gif" border="0" alt="Video" width="16" height="10" /></a></span></p>
<p><span style="font-size:small;"> The Norwegian government says it has paid 50 million Norwegian Kroner ($9.4 million) to build the seed vault.<span class="cnnEmbeddedMosLnk"> <a title="Email to a friend" href="http://www.cnn.com/2008/WORLD/europe/02/25/norway.seeds/index.html#" target="_blank">E-mail to a friend</a> <img src="http://i.l.cnn.net/cnn/.element/img/2.0/mosaic/util/email.gif" border="0" alt="E-mail to a friend" width="17" height="14" /></span></span><!--startclickprintexclude--><!--endclickprintexclude--></p>
<p><span style="font-size:small;">CNN's Becky Anderson contributed to this report.  See the original article <a href="http://www.cnn.com/2008/WORLD/europe/02/26/norway.seeds/index.html#cnnSTCText" target="_blank">HERE</a>.</span></p>
<p>Seed Vault Article Sources:</p>
<ul>
<li><span style="font-size:small;"><a title="Doomsday Seed Vault" href="http://www.regjeringen.no/en/dep/lmd/campain/svalbard-global-seed-vault.html?id=462220" target="_blank">The Svalbard Global Seed Vault</a></span></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="Bill Gates - Doomsday Seed Vault" href="http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&#38;aid=7529" target="_blank">"Doomsday Seed Vault" in the Arctic</a></li>
</ul>
<p><span style="font-size:small;">In His Mighty Grip!</span></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Take a peek inside Norway's DOOMSDAY GLOBAL SEED VAULT]]></title>
<link>http://dietrichthrall.wordpress.com/?p=501</link>
<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 19:44:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>dietrichthrall</dc:creator>
<guid>http://dietrichthrall.pt.wordpress.com/2008/06/08/take-a-peek-inside-norways-doomsday-global-seed-vault/</guid>
<description><![CDATA[
Source: 60 Minutes, Yahoo, Washington Post 

Watch 60 MINUTE&#8217;s SCOTT PELLEY HERE as he takes ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dietrichthrall.wordpress.com/files/2008/02/doomsday-vault.jpg"><img src="http://dietrichthrall.wordpress.com/files/2008/02/doomsday-vault.jpg?w=64" alt="Norway\&#39;s Svalbard Global Seed Vault" width="64" height="96" class="alignnone size-thumbnail wp-image-133" /></a><br />
<i>Source: 60 Minutes, Yahoo, Washington Post </i><br />
<b><font size="1"><br />
Watch 60 MINUTE's SCOTT PELLEY <a href="http://60minutes.yahoo.com/segment/177/doomsday_vault">HERE</a> as he takes a stroll through Norway's fascinating SVALBARD GLOBAL SEED VAULT.</p>
<blockquote><p>A "doomsday" seed vault built to protect millions of food crops from climate change, wars and natural disasters opened [in February 2008] deep within an Arctic mountain in the remote Norwegian archipelago of Svalbard. </p></blockquote>
<p>Read an interview <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/discussion/2008/02/26/DI2008022601020.html">HERE</a> with CARY FOWLER who is the head of the GLOBAL CROP DIVERSITY TRUST. </p>
<p>-------<br />
-------</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Doomsday Seed Vault]]></title>
<link>http://disinter.wordpress.com/?p=1176</link>
<pubDate>Mon, 19 May 2008 01:12:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>disinter</dc:creator>
<guid>http://disinter.pt.wordpress.com/2008/05/18/doomsday-seed-vault/</guid>
<description><![CDATA[F. William Engdahl reports:
No project is more interesting at the moment than a curious project in o]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>F. William Engdahl <a href="http://dissentmag.wordpress.com/2008/05/18/bill-gates-rockefeller-and-the-gmo-giants-know-something-we-dont/">reports</a>:</p>
<blockquote><p>No project is more interesting at the moment than a curious project in one of the world’s most remote spots, Svalbard. Bill Gates is investing millions in a seed bank on the Barents Sea near the Arctic Ocean, some 1,100 kilometers from the North Pole. Svalbard is a barren piece of rock claimed by Norway and ceded in 1925 by international treaty .</p>
<p>On this God-forsaken island Bill Gates is investing tens of his millions along with the Rockefeller Foundation, Monsanto Corporation, Syngenta Foundation and the Government of Norway, among others, in what is called the ‘doomsday seed bank.’ Officially the project is named the Svalbard Global Seed Vault on the Norwegian island of Spitsbergen, part of the Svalbard island group.</p>
<p>The seed bank is being built inside a mountain on Spitsbergen Island near the small village of Longyearbyen. It’s almost ready for ‘business’ according to their releases. The bank will have dual blast-proof doors with motion sensors, two airlocks, and walls of steel-reinforced concrete one meter thick. It will contain up to three million different varieties of seeds from the entire world, ‘so that crop diversity can be conserved for the future,’ according to the Norwegian government. Seeds will be specially wrapped to exclude moisture. There will be no full-time staff, but the vault’s relative inaccessibility will facilitate monitoring any possible human activity.</p></blockquote>
<p>Do they know something we don't?  Find out <a href="http://dissentmag.wordpress.com/2008/05/18/bill-gates-rockefeller-and-the-gmo-giants-know-something-we-dont/">here</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Será a Arca de Noé das Sementes uma boa idea?]]></title>
<link>http://pmsalves.wordpress.com/?p=60</link>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 23:44:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>pmsalves</dc:creator>
<guid>http://pmsalves.pt.wordpress.com/2008/04/11/sera-a-arca-de-noe-das-sementes-uma-boa-idea/</guid>
<description><![CDATA[Já há uns tempos que ando a meditar sobre o assunto&#8230; e quanto mais penso mais me convenço q]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Já há uns tempos que ando a meditar sobre o <a href="http://www.regjeringen.no/en/dep/lmd/campain/svalbard-global-seed-vault.html?id=462220">assunto</a>... e quanto mais penso mais me convenço que de facto não é boa idea. E sabem porquê? Por que acho que se esta a dar um cheque em branco para o desenvolvimento desenfreado da expansão de plantas genéticamente modificadas na exploração agricola mundial.</p>
<p>Numa primeira prespectiva a preservação das espécies nativas de cultures agricolas é louvável para a preservação da diversidade de interesse alimentar contra as supostas alterações climáticas e diminuição da diversidade agricola que ocorre desde a 50-60 anos.</p>
<p>Outra idea bem transmitida será também que face às alterações planetárias que se advinham no futuro a nivel climático e geopolitico, teremos uma diversidade genética que nos permitira seleccionar variantes adaptadas os neo-ecossistemas gerados e permitir a manutenção do fornecimento alimentar e mesmo energético (os famosos falsos bio carburantes). Louvável de novo, sem dúvida.</p>
<p>É verdade que a diversidade corre um risco enorme. A pressão actual para o fornecimento de recursos alimentares e mais recentemente energéticos vai "artificialmente" levar, e já leva, actualmente, ao uso de monoculturas e espécies em número limitado e em crescente número já genéticamente modificadas - não sejamos naïves sobre o assunto, é uma realidade actual. Sendo assim o espaço reservado às espécies nativas e respectivas variantes encontra-se em risco de desaparecer para sempre com a conivência politica dos estados face aos benefícios socio-económicos. Portanto a preservação é uma boia de salvação para a catastrofe ecológica que vivemos em termos de variabilidade vegetal no contexto alimentar (e não referindo  outras catastrofes ecológicas).</p>
<p>Mas... esqueceram-se de fornecer algumas informações camufladas... a criação de um armazem de diversidade genética nativa é uma benesse para a industria de biotecnologia focalizada no desenvolvimento de variantes genéticamente modificadas, tais como a <a href="http://finance.google.com/finance?client=ob&#38;q=MON">famosa Monsanto entre outros gigantes da petroquimica e biotecnologia</a>. Estas empresas vão ter a garantia que estas variantes nativas vão ser preservadas podendo ser fonte quase infinita de variantes puras que podem assim re-manipuladas, patenteadas, vendidas e impingidas a preço de ouro aos pobres agricultores, mantendo e expandindo os seus lucros faraminosos. Outro enorme interesse de patrocinar a criação deste armazém perpétuo é evitar que as variantes existentes genéticamente modificadas contaminem as variantes naturais existentes, o que de certo modo é aceitar a presença e expansão desenfreada dos organismos genéticamente modificadas nas explorações agricolas.</p>
<p>Por outro lado estamos a permitir que de hoje em diante não nos preocupemos da redução da diversidade nas próximas décadas pois temos amostras "preservadas" pelo frio artico. Acto tipicamente humano de displicência tantas vezes observado.</p>
<p>Se esticar-mos mais a corda, podemos ainda chegar a conclusão que esta actitude tem pouco a haver com o processos ecológicos de evolução, adaptação e especiação que nos forneceram tantas variedades vegetais. Congelar é parar o processo de especiação natural de cada uma das espécies existentes.</p>
<p>Qual será  a melhor solução alternativa ... a solução é primeiro eliminar todo o tipo de organismo genéticamente modificados na exploração agricola. Implementar e explorar o uso de variantes naturais adaptadas as condições geográficas/ecologicas e ambientais de cada região agricola. Incentivar a diversidade biológica e reduzir a estrutura extensiva da monocultura e exaustão dos solos agricolas, etc etc.</p>
<p>A tecnologia e o conhecimento de suporte existe, temos é de ter vontade de combater os poderes e influências politicó-economicos actualmente vigentes.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Svalbard Global Seed Vault]]></title>
<link>http://jasonstimpel.wordpress.com/?p=166</link>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 14:53:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jasno</dc:creator>
<guid>http://jasonstimpel.pt.wordpress.com/2008/03/18/svalbard-global-seed-vault/</guid>
<description><![CDATA[So this seed vault is interesting. 
Built on the island of Spitsbergen in the Barents Sea near th]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So this <a href="http://www.naturalnews.com/022829.html">seed vault </a>is interesting. </p>
<blockquote><p><em>Built on the island of Spitsbergen in the Barents Sea near the Arctic Ocean in the country of Norway, a group of wealthy corporations [including "The Bill and Melinda Gates Foundation, The Rockefeller Foundation, Monsanto Corporation, Syngenta Foundation, and the Government of Norway"] has invested millions of dollars in their project named the Svalbard Global Seed Vault. The mission statement is: "So that crop diversity can be conserved for the future"...</em><em>...An essential ingredient to this plan is none other than the hybrid seed. The key to hybrid seeds is their inability to reproduce. They are designed to not multiply. Seeds were originally designed to give yields similar to the parent seeds year after year. Not so of hybrid seeds. Subsequent yields are significantly lower and of lower quality. Declining yield necessitates farmers buying seed year after year to assure high yields. The big seed companies were now in perfect control as no smaller group could produce the hybrid but them. This was the foundation of the GMO seed revolution...</p>
<p></em></p></blockquote>
<p><a href="http://jasonstimpel.wordpress.com/files/2008/03/1959501226_a31ed8d194_o.jpg" title="1959501226_a31ed8d194_o.jpg"><img src="http://jasonstimpel.wordpress.com/files/2008/03/1959501226_a31ed8d194_o.jpg" alt="1959501226_a31ed8d194_o.jpg" /></a></p>
<p><font size="1">[Image: Mari Tefre for Getty Images, via the </font><a target="_blank" href="http://www.guardian.co.uk/science/2007/nov/11/agriculture.biodiversity"><i><font size="1" color="#00399e">Guardian</font></i></a><font size="1">].  </font></p>
<p><font size="1"></font>I remember reading about it<a href="http://bldgblog.blogspot.com/2007/11/inside-vault.html"> here</a>.</p>
<p>The blockquotes come from a post at <a href="http://lonewacko.com/blog/archives/007550.html">Lonewacko</a>. </p>
<p>Lates.</p>
<p><font size="1"></font></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Repository of Agircultural Diversity]]></title>
<link>http://originalfakes.wordpress.com/2008/03/17/repository-of-agircultural-diversity/</link>
<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 07:06:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Prashant</dc:creator>
<guid>http://originalfakes.pt.wordpress.com/2008/03/17/repository-of-agircultural-diversity/</guid>
<description><![CDATA[An editorial piece in the Hindu today reports the setting up of a repository of agricultural diversi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div align="justify">An editorial piece in <a href="http://www.thehindu.com/2008/03/17/stories/2008031755821000.htm">the Hindu </a>today reports the setting up of a repository of agricultural diversity in Norway.</p>
<blockquote><p>The Svalbard Global Seed Vault, the most comprehensive repository of the world’s agricultural diversity created in the remote island of Spitsbergen in the Arctic, is a symbol of humanity’s concern for its long-term future. The vault is the international community’s response to the many challenges to agriculture, the most formidable of which may be climate change. A global seed collection can help avert a catastrophic downturn in agriculture caused by conflict, war or climate change. By storing duplicate seed collections under optimal conditions — minus 18 degrees Celsius — the Svalbard vault built inside a permafrost-encased mountain offers some insurance against the loss of farm output. The facility has been funded and established by Norway near the village of Longyearbyen as a service to the world and opened recently with an impressive collection of 100 million seeds representing 268,000 distinct samples from over 100 countries. Eventually, the vault hopes to store 4.5 million samples. The existence of such a seed vault should reassure countries that are at risk of incurring terrible losses in agriculture due to strife or natural disasters. Indeed Iraq, Afghanistan, Ethiopia, and Rwanda are contemporary examples of countries that have suffered.</p>
<p>India has a major stake in the Svalbard seed vault programme. It maintains even now a seed bank of hardy dryland species of importance to Asian and African countries at the International Crops Research Institute for the Semi-Arid Tropics (ICRISAT) in Andhra Pradesh. ICRISAT contributions to the global vault will ensure seed security for many countries; it will provide seeds containing about 110,000 germplasm accessions. The vital genetic resources available at ICRISAT helped Ethiopia and Rwanda replenish sorghum germplasm after debilitating internal conflict. Anticipating demands of a higher magnitude due to climate change in coming decades, seeds of resilient species — such as sorghum, pearl millet, chickpea, pigeon pea, and groundnut — and six small millets are being stored in the new vault, besides European, South American varieties. According to present calculations, the natural Arctic climate of Spitsbergen can keep the seeds safe, it is assumed, even in the worst climate change scenario; in the normal course, the vault is kept at very low temperatures through artificial cooling. Some seeds can be viable for as long as a millennium. At a time when monoculture and commercial pressures on food production are blamed for the loss of diversity in food crops, it is a refreshing effort at preservation of variety.</p></blockquote>
</div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Un back-up per i semi del mondo]]></title>
<link>http://annapellizzone.wordpress.com/?p=217</link>
<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 09:04:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>annapellizzone</dc:creator>
<guid>http://annapellizzone.pt.wordpress.com/2008/03/16/una-banca-igloo-per-i-semi-del-mondo/</guid>
<description><![CDATA[

Siamo a 1000 km a nord del circolo polare artico, nelle norvegesi isole Svalbard. E&#8217; qui che]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/OPhiDKXHzIU'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/OPhiDKXHzIU&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p><img src='http://annape